Explosionsgefährlicher Stoff

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 23. Kapitel: Trinitrotoluol, Nitroglycerin, Explosivstoff, Cellulosenitrat, Nitropenta, Pikrinsäure, 1-Hydroxybenzotriazol, Ammoniumdichromat, Knallquecksilber, Trinitrobenzol, Hydroxylamin, Tetryl, Ammoniumperchlorat, Ethylnitrat,... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 23. Kapitel: Trinitrotoluol, Nitroglycerin, Explosivstoff, Cellulosenitrat, Nitropenta, Pikrinsäure, 1-Hydroxybenzotriazol, Ammoniumdichromat, Knallquecksilber, Trinitrobenzol, Hydroxylamin, Tetryl, Ammoniumperchlorat, Ethylnitrat, Tetrazen, Dibenzoylperoxid, Bleiazid, Dipikrylamin, Styphninsäure, Bis(hydroxylammonium)sulfat, Hydroxylammoniumnitrat, Amminboran, Hydroxylaminhydrochlorid, Trinitrophenole, Azo-bis-(isobutyronitril), Moschusxylol, Azodicarboxamid, Glycoldinitrat, Ammoniumpikrat, Bleistyphnat, Mannitolhexanitrat, Trinitrochlorbenzol, Trinitroanisol, Kaliumpikrat, Bariumazid. Auszug: Trinitrotoluol (TNT), nach IUPAC-Nomenklatur 2-Methyl-1,3,5-trinitrobenzol ist ein Sprengstoff. Hergestellt wurde TNT erstmals von Julius Wilbrand im Jahre 1863, die Großproduktion wurde in Deutschland 1891 aufgenommen. Die Sprengkraft von TNT wird als Maßstab für die Explosionsstärke von Sprengkörpern verwendet (siehe TNT-Äquivalent). TNT wurde zum ersten Mal 1863 von Julius Wilbrand (1839-1906) synthetisiert. Mit der Weiterentwicklung der Synthese durch P. Hepp 1880 und der Entdeckung von TNT als geeignetem Explosivstoff durch Karl Häussermann 1889 kam es in Deutschland ab 1901 zur großtechnischen Produktion. Besonders durch den Bedarf des Militärs an TNT als Füllung von Granaten (ab 1902 zuerst in Deutschland) entstanden rasch zahlreiche Fabriken. Der Ausgangsstoff für die Herstellung von Trinitrotoluol, Toluol, konnte damals aber nur in begrenzter Menge hergestellt werden, da man auf die Gewinnung aus Steinkohlenteer angewiesen war, einem Gemisch aus Tausenden von Einzelsubstanzen, welches bei der Koksgewinnung anfällt. Aus heutiger Sicht ist diese Methode allerdings nicht mehr wirtschaftlich, da der Anteil des Toluols im Steinkohlenteer relativ gering ist. Im Zweiten Weltkrieg wurde TNT wiederum verstärkt produziert. Sogenannte "Schlaffabriken" wurden schon vor Kriegsanfang errichtet, zumeist mit zweifacher Ausführung der Anlagen, damit bei Zerstörungen und Beschädigungen weiter Sprengstoff hergestellt werden konnte. Die produzierten Mengen hatten drastisch zugenommen. So belief sich die Menge des im Deutschen Reich produzierten TNT auf 18.000 Tonnen pro Monat, während des Krieges wurden insgesamt ca. 800.000 Tonnen hergestellt. Diese Steigerung war möglich, weil das notwendige Edukt nun auch aus Erdöl gewonnen werden konnte. In einem zweistufigen Prozess, dem "Deutschen Verfahren", wurde das Toluol zunächst einfach nitriert. Das entstandene Mononitrotoluol (MNT) reinigte man von unerwünschten Nebenprodukten und nitrierte erneut, wodurch über Dinitrotoluol (DN

  • Vydavateľstvo: Books LLC
  • Formát: Paperback
  • Jazyk:
  • ISBN: 9781158965304

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