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Färöische Geschichte

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 79. Kapitel: Grindadráp, Geschichte der Färöer, Statistik über den Grindwalfang auf den Färöern, Färöer im Zweiten Weltkrieg, Løgting, Wikingerzeit auf den Färöern, Kalmarer Union, Schafsbrief, Färöische Volkskirche, Färöischer... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 79. Kapitel: Grindadráp, Geschichte der Färöer, Statistik über den Grindwalfang auf den Färöern, Färöer im Zweiten Weltkrieg, Løgting, Wikingerzeit auf den Färöern, Kalmarer Union, Schafsbrief, Färöische Volkskirche, Färöischer Sprachenstreit, Prohibition auf den Färöern, Aufstand von Klaksvík, Gabelzeit, Fußballländerspiel Färöer - Österreich 1990, Färingersaga, Syssel, Geldwesen der Färöer im Mittelalter, Autonomie der Färöer, Färöer im Kalten Krieg, Liste der Könige über die Färöer, Sigmundur Brestisson, Kirkjubøargarður, Tróndur í Gøtu, Sankt-Olav-Kirche, Sands Kirkja, Kirchengestühl von Kirkjubøur, Kangerluarsoruseq, Münzfund von Sandur, Christianisierung der Färöer, Sauternes, Färöische Volksabstimmung, 1946, Vertrag von Fámjin, Färöisches Weihnachtstreffen 1888, Amtmaður, Landesbibliothek der Färöer, Grímur Kamban, Liste der Bischöfe der Färöer, Färöisches Übernahmegesetz, Várting, Monopolhandel über die Färöer, Historisches Museum der Färöer, Sýslumaður. Auszug: Die Geschichte der Färöer ist ein Teil der Geschichte Skandinaviens. Häufig weist sie Parallelen zur Geschichte Islands auf, ist wie diese oft zunächst von Ereignissen in der Geschichte Norwegens und später in der Geschichte Dänemarks bestimmt. Sie beginnt um 625 mit der Entdeckung der unbesiedelten Inselgruppe durch irische Mönche. Nach 800 fand die Landnahme durch die Wikinger statt, deren Nachfahren zum Teil die heutige Bevölkerung der Färöer bilden. Die Wikingerzeit auf den Färöern ist in der auf Island entstandenen Färingersaga und durch zahlreiche archäologische Funde rekonstruierbar. 999 wurden die Färöer christianisiert und 1035 ein Teil Norwegens. Mit der dänisch-norwegischen Personalunion wurden die Färöer faktisch ein Teil Dänemarks. Nach der Reformation 1538 verewigte sich die Vorherrschaft der dänischen Sprache. Das Macht- und Handelszentrum verlagerte sich von Bergen nach Kopenhagen. 1814 wurde Norwegen von Dänemark getrennt, und die Färöer verblieben bei Dänemark. 1821 bis 1948 waren die Färöer ein dänisches Amt. Seit 1850 gilt die dänische Verfassung auf den Färöern, die somit Teil der konstitutionellen Monarchie sind. Das dänische Handelsmonopol wurde 1856 aufgehoben. Um diese Zeit entstand die neufäröische Schriftsprache. In der Folge entwickelten sich die Färöer von einer mittelalterlichen Agrargesellschaft zur modernen Fischereination. Der färöische Sprachenstreit sorgte für die Durchsetzung der bedrohten Landessprache als wichtigstes nationales Identitätsmerkmal. Nach der britischen Besetzung der Färöer im Zweiten Weltkrieg 1940 wurde die Flagge der Färöer anerkannt, und die Färöer bildeten eine eigene provisorische Regierung. Nach dem Krieg erlangten sie 1948 eine weitgehende Autonomie mit dem Løgmaður als Regierungschef und dem alten Løgting als Parlament. Siehe auch: ¿ Hauptartikel: Geologie der Färöer Die Färöer gehören als entlegene Inselgruppe zu jenen Winkeln der Welt, die zuletzt von Menschen besiedelt wurden. Sie entstanden vor etwa 70-

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2012
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 246 x 189 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781158990887

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