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Forschung in Düsseldorf

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 46. Kapitel: Forschungseinrichtung in Düsseldorf, Hochschule in Düsseldorf, Hochschullehrer (Düsseldorf), Museum in Düsseldorf, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Schloss Benrath, Kunstakademie Düsseldorf, Stadtmuseum Landeshauptstadt... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 46. Kapitel: Forschungseinrichtung in Düsseldorf, Hochschule in Düsseldorf, Hochschullehrer (Düsseldorf), Museum in Düsseldorf, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Schloss Benrath, Kunstakademie Düsseldorf, Stadtmuseum Landeshauptstadt Düsseldorf, Klaus Stern, Robert-Schumann-Hochschule Düsseldorf, Fachhochschule Düsseldorf, Landesarchiv Nordrhein-Westfalen Abteilung Rheinland, Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf, Deutsche Gesellschaft für Sozialwissenschaftliche Sexualforschung, Universitätsklinikum Düsseldorf, Deutsches Diabetes-Zentrum, Aquazoo - Löbbecke Museum, Anton Rubinstein Akademie, Mediadesign Hochschule, Christian Schicha, Max-Planck-Institut für Eisenforschung, Schifffahrtsmuseum, Theatermuseum Düsseldorf, Dieter Sturma, Sternwarte Düsseldorf, Linda Breitlauch, Heinrich-Heine-Institut, Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung, Hetjens-Museum, Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf, Museum und Archiv der Deutschen Gesellschaft für Urologie, Institut für Deutsches und Europäisches Parteienrecht und Parteienforschung, Kunstgewerbeschule Düsseldorf, Filmmuseum Düsseldorf, Institut für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa. Auszug: Universitäts- und Landesbibliothek mit Heinrich-Heine-DenkmalDie Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf ist 1965 aus einer medizinischen Akademie hervorgegangen und besteht seit 1993 aus fünf Fakultäten. Im Wintersemester 2008/09 waren 16.055 Studierende - die meisten in den Studiengängen Medizin (2.502), Germanistik (1.674) und Biologie (1.388) - eingeschrieben. Heinrich Heine, 1831 Ein erster Versuch zur Einrichtung einer Universität in Düsseldorf war um die Mitte des 16. Jahrhunderts unter dem jülisch-klevischen Landesherrn Wilhelm (Jülich-Kleve-Berg) im Zusammenhang mit den damaligen konfessionellen Auseinandersetzungen in der Region gescheitert. Erst rund 150 Jahre griff Kaiser Napoleon Bonaparte den Plan wieder auf, am Regierungssitz des Großherzogtums Berg eine Universität einzurichten. Dabei leitete ihn erkennbar das Motiv, in Düsseldorf eine administrative Elite heranzubilden, die der Konsolidierung des aus dem alten Herzogtum Berg hervorgegangenen Satellitenstaats dienlich sei. Am 17. November 1811 erließ Napoleon anlässlich seiner Inspektionsreise im Großherzogtum vor Ort ein entsprechendes Edikt, das die Einrichtung einer Universität mit fünf Fakultäten einschließlich einer theologischen anordnete. Angesichts seines unmittelbar bevorstehenden Russlandfeldzugs und des erzwungenen Endes der napoleonischen Herrschaft 1815 blieben die Pläne für Düsseldorf unter französischer Herrschaft jedoch unverwirklicht. In früher preußischer Zeit wurde schließlich ungeachtet seiner Stellung als Hauptstadt der später sog. Rheinprovinz nicht Düsseldorf mit einer Universitätsgründung bedacht, sondern - als nunmehr dritte Neugründung im Geiste Wilhelms von Humboldt 1818 - im Jahr 1818 Bonn. Die Aufwertung Düsseldorfs zur Hochschulstadt vollzog sich auf indirektem Wege. 1907 wurde mit dem Neubau der Städtischen Kliniken die ebenfalls städtische "Düsseldorfer Akademie für praktische Medizin" gegründet. An ihr wurden Fortbildungsveranstaltungen für bereits praktizierende Ärzte

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2011
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 246 x 189 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781158985357

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