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Frankfurt am Main im Mittelalter

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 116. Kapitel: Römer, Leonhardskirche, Alte Nikolaikirche, Saalhof, Haus Lichtenstein, Schelme von Bergen, Leinwandhaus, Kronberger Fehde, Schelmenburg, Haus zum Esslinger, Frankfurter Stadtwald, Ulrich III., Eschenheimer Turm,... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 116. Kapitel: Römer, Leonhardskirche, Alte Nikolaikirche, Saalhof, Haus Lichtenstein, Schelme von Bergen, Leinwandhaus, Kronberger Fehde, Schelmenburg, Haus zum Esslinger, Frankfurter Stadtwald, Ulrich III., Eschenheimer Turm, Sebald Fyoll, Wildbann Dreieich, Liebfrauenkirche, Allerheiligenkapelle, Siegfried zum Paradies, Synode von Frankfurt 794, Alten Limpurg, Berger Warte, Affentor, Johanniterkirche, Zum Frauenstein, Wicker Frosch, Bornheimerberg, Madern Gerthener, Gutleuthof, Kuhhirtenturm, Nürnberger Hof, Günther XXI., Hamman von Holzhausen, Riederhöfe, Staufenmauer, Johann von Holzhausen, Confoederatio cum principibus ecclesiasticis, Hans Fyoll, Synode von Frankfurt 1027, Haus zum Storch, Burg Bachberg, Johann von Melem, Conrad Fyoll, Synode von Frankfurt 1007. Auszug: Der Römer ist seit dem 15. Jahrhundert das Rathaus der Stadt Frankfurt am Main und mit seiner charakteristischen Treppengiebelfassade eines ihrer Wahrzeichen. Das mittlere der ursprünglich drei eigenständigen Gebäude am Römerberg ist das eigentliche Haus zum Römer. Unter "Römer" wird schon seit Jahrhunderten der gesamte Rathauskomplex verstanden. Als die Verwaltung der Stadt im 14. Jahrhundert ein neues Domizil brauchte, kaufte der Rat am 11. März 1405 die beiden repräsentativen Bürgerhäuser mit den Namen Römer und Goldener Schwan und machte sie zum Amtssitz mitten im Zentrum der damaligen Stadt, schräg gegenüber St. Nikolai gelegen. Warum das zentrale Gebäude Römer heißt, ist unbekannt; es existieren verschiedene, sich widersprechende Deutungen. Seit dem Mittelalter bis zum Ende des Heiligen Römischen Reichs Deutscher Nation 1806 Ort der meisten Kaiserwahlen bzw. Königswahlen und -krönungen, ist der Römer eines der herausragendsten Gebäude der deutschen Geschichte. Trotz schwerer Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg und der daher vor allem im Inneren von der Nachkriegszeit geprägten Einrichtung ist er noch immer einer der bedeutendsten gotischen Profanbauten überhaupt. Plan der Altstadt mit Rathaus am Dom, um 1370 Altes Rathaus am Dom, Federzeichnung von 1405Das ursprüngliche Rathaus der Stadt befand sich dort, wo heute der Turm des Domes steht (vgl. Plan) und fand urkundlich zuerst am 25. Mai 1288 als "domus consilii Frankenvordensis" Erwähnung. Die örtliche Nähe von Kirche, Rathaus und Marktplatz war im Städtebau des Mittelalters üblich und findet sich auch heute noch in zahlreichen deutschen Städten. Am 20. Juni 1329 gestatte Kaiser Ludwig IV. laut einer in Pavia ausgestellten Urkunde den Frankfurter Bürgern, "das sie ein ander rathuse mügen pawen und machen ze Frankfurt, wo sie dunchet, daz ez in und der stat aller nützlichest sei". Über den anschließend am selben Platz erfolgten Neubau ist geschichtlich sehr wenig überliefert. Die einzige nennenswerte Erwähnung d

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2011
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 246 x 189 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781158986484

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