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Französisches Überseegebiet

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 37. Kapitel: Abhängiges Gebiet (Frankreich), Flughafen (Französisches Überseegebiet), Réunion, Französisch-Polynesien, Martinique, Französisch-Guayana, Guadeloupe, Wallis und Futuna, Neukaledonien, Saint-Pierre und Miquelon, Saint-Barthélemy,... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 37. Kapitel: Abhängiges Gebiet (Frankreich), Flughafen (Französisches Überseegebiet), Réunion, Französisch-Polynesien, Martinique, Französisch-Guayana, Guadeloupe, Wallis und Futuna, Neukaledonien, Saint-Pierre und Miquelon, Saint-Barthélemy, Mayotte, Französische Süd- und Antarktisgebiete, Französische Überseegebiete, Saint-Martin, Flughafen Réunion, Flughafen Pointe-à-Pitre, Flughafen Dzaoudzi Pamandzi, Flughafen Martinique, Flughafen Saint-Martin - Grand-Case. Auszug: Französisch-Polynesien (frz.: Polynésie française), ursprünglich Französisch-Ozeanien, ist ein französisches Überseeland (POM = Pays d'outre-mer) in Polynesien. Es besteht aus einer Ansammlung kleinerer Inseln, Atolle und Archipele im südlichen Pazifik etwa bei 15° 00' Süd und 140° 00' West. Die bekannteste und bevölkerungsreichste Insel ist Tahiti, daneben ist das Atoll Mururoa zu nennen, auf dem französische Atomtests stattfanden. Französisch-Polynesien besteht aus insgesamt 130 Inseln und Atollen, die zu fünf Archipelen gehören: Die Inseln verteilen sich auf eine Wasserfläche von etwa 4.000.000 km, bei einer Landfläche von nur etwas mehr als 4.000 km. Die Aufzeichnungen über die Gesellschaftsinseln beginnen, als Ferdinand Magellan 1521 den Tuamotu-Archipel entdeckt. Die Gesellschaftsinseln wurden etwa um 200 v. Chr. von Tonga und Samoa aus besiedelt. Zusammen mit den Marquesas bildeten sie das polynesische Kernland und damit das Sprungbrett zur Besiedlung von Hawaii, Neuseeland, den Gambierinseln und der Osterinsel. Von der Geografie der Inseln mit ihren abgeschlossenen, sich zum Meer hin öffnenden Tälern begünstigt, bildeten sich alsbald neun unabhängige Stammesfürstentümer heraus. Dies führte zu einem streng stratifizierten Gesellschaftsmodell, die Gesellschaft war in mehrere getrennte soziale Ebenen gegliedert. Im Wesentlichen gab es drei Kasten: Das Herrschaftssystem Tahitis bezog sowohl Merkmale der mittelalterlich-europäischen Feudalgesellschaft als auch der Kastengesellschaft hinduistischer Prägung ein. Religiöse und weltliche Macht waren eng verzahnt und teilweise in denselben Personen vereint. Eine besondere Rolle innerhalb der polynesischen Gesellschaft Tahitis nahm der Geheimbund der Arioi ein, der sowohl religiöse als auch machtpolitische Bedeutung hatte, letzteres durch Repräsentation und Prachtentfaltung zum Ruhm der Herrscherhäuser. Zur Zeit der Kulturblüte, d. h. vor der europäischen Entdeckung im 18. Jahrhundert, hatte Tahiti vermutlich 35.000 Ei

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2013
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 246 x 189 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781158987085

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