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Freie Videosoftware

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 27. Kapitel: Freier Videocodec, CinePaint, Video Disk Recorder, Theora, VP8, VLC media player, MoviX, OpenShot, Xvid, MediaPortal, Cinelerra, MythTV, FFmpeg, Avidemux, Kaffeine, MPlayer, Media Player Classic, VirtualDub, HandBrake,... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 27. Kapitel: Freier Videocodec, CinePaint, Video Disk Recorder, Theora, VP8, VLC media player, MoviX, OpenShot, Xvid, MediaPortal, Cinelerra, MythTV, FFmpeg, Avidemux, Kaffeine, MPlayer, Media Player Classic, VirtualDub, HandBrake, Miro Media Player, Video Decode and Presentation API for Unix, Project X, MEncoder, Dirac, HuffYUV, Cheese, My Media System, AviSynth, GNU VCDImager, Libavcodec, Jahshaka, Dvd::rip, Totem, Ogle, Tarkin, Snow, K9Copy, LiVES, Video4Linux, DScaler, Kdenlive, CorePNG, LinuxMCE, Liconcomp, Bombono, Lagarith, Kino, Haali Media Splitter, Cuttermaran, Cortado, RecordMyDesktop, SMPEG. Auszug: Theora ist ein von der Xiph.Org Foundation entwickelter freier Video-Codec und Videoformat, der zum Ogg-Containerformat gehört. Aufbauend auf dem VP3.2-Codec des Unternehmens On2 Technologies soll eine patentfreie Alternative zu proprietären Niedrig-Bitraten-Video-Codecs wie RealVideo, DivX oder Windows Media Video geboten werden. Zurzeit wird auch daran gearbeitet, Theora mit RTP zu verbinden, um die Streaming-Eigenschaften zu verbessern. Im Juni 2002 übergab das Unternehmen On2 Technologies den Video-Codec VP3.2 an die Xiph.Org Foundation, um ihn unter einer BSD-artigen Lizenz quelloffen weiter entwickeln zu lassen. Obwohl VP3.2 patentiert ist, hatte On2 die Rechte zur abgabefreien Nutzung der jeweiligen Patente freigegeben und so die Möglichkeit eröffnet, Theora ohne patentrechtliche Probleme oder Einschränkungen zu nutzen. Der im Weiteren unter dem Namen Theora weiterentwickelte Codec wurde am 25. September 2002 in einer ersten Alpha-Version veröffentlicht. Gegenüber VP3 ist Theora bei der Quantisierung flexibler. Der Name Theora stammte dabei von Theora Jones, einer Figur aus der Cyberpunk-Fernsehserie Max Headroom. Am 1. Juni 2004 wurde bitstream freeze festgelegt (mit libtheora 1.0alpha3), was bedeutete, dass alle Videos, die mit Codec-Versionen ab diesem Zeitpunkt und später erstellt wurden, auch mit zukünftigen Codec-Versionen gelesen werden können. Im Sommer 2004 folgten die ersten großangelegten Theora-Streams verschiedener Open-Source-Konferenzen, um die Fähigkeiten des Codecs unter Beweis zu stellen. In dieser Zeit wurde ebenfalls der RealPlayer 10 freigegeben. Er unterstützte als erster weit verbreiteter Video-Player Theora, teilweise musste aber für Microsoft Windows noch ein Plugin nachträglich installiert werden. Am 15. Dezember 2004 wurde die Theora I Spezifikation herausgegeben. Am 17. April 2005 wurde bekanntgegeben, dass eine C#-Portierung des Video-Codecs für die Grafik-Engine OGRE erstellt wurde. Im Juni 2005 implementierte das Software-Proje

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2011
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 246 x 189 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781158988891

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