Freiheitliche Partei Österreichs

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 23. Kapitel: Liberales Forum, Knittelfelder FPÖ-Versammlung 2002, Bündnis Zukunft Österreich, Haiders Buberlpartie, Hump-Dump-Affäre, Die Freiheitlichen in Kärnten, Österreich zuerst, Bundesregierung Schüssel II, Schwarz-Blaue... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 23. Kapitel: Liberales Forum, Knittelfelder FPÖ-Versammlung 2002, Bündnis Zukunft Österreich, Haiders Buberlpartie, Hump-Dump-Affäre, Die Freiheitlichen in Kärnten, Österreich zuerst, Bundesregierung Schüssel II, Schwarz-Blaue Koalition, Bundesregierung Sinowatz, Aktion zur politischen Erneuerung, Verband der Unabhängigen, Unzensuriert.at, Rot-Blaue Koalition. Auszug: Das Bündnis Zukunft Österreich (BZÖ) ist eine rechtspopulistische österreichische Partei. Sie wurde im April 2005 von Mitgliedern der Freiheitlichen Partei Österreichs (FPÖ) um Jörg Haider gegründet. Bei den Nationalratswahlen 2006 und 2008 schaffte das BZÖ jeweils den Einzug ins Parlament. Auf Länder- und Gemeindeebene ist die Partei - von der Kärntner Landtagswahl 2009 abgesehen - kaum vertreten. Im Dezember 2009 sagte sich die Kärntner Landesgruppe von der Mutterpartei los und kooperiert unter dem Namen Die Freiheitlichen in Kärnten seitdem mit der FPÖ. Seit dem Tod Jörg Haiders versucht die Führungsspitze des BZÖ, vermehrt wirtschaftsliberale Wähler anzusprechen. Im Bereich der Wirtschaftspolitik vertritt das BZÖ laut Selbstbild eine klassisch liberale Linie. Es bekennt sich zur frei wettbewerbsfähigen sozialen Marktwirtschaft, die auf Privateigentum basiert. Leistungswilligkeit steht für das BZÖ an erster Stelle und sei daher zu fördern. Allerdings sollen soziale Hängematten aus dem Weg geräumt werden und ein Anreizsystem geschaffen werden, das sogenannte Leistungsunwillige animiert. Das derzeitige Steuersystem müsse zugunsten des Mittelstandes reformiert und eine Einheitssteuer für Unternehmen eingeführt werden. Außerdem will das BZÖ Privatisierungsschritte in Gang setzen, um Rahmenbedingungen für die österreichische Wirtschaft zu schaffen. Dazu sollen auch die Gründung einer Infrastruktur AG oder generell freieres Unternehmertun beitragen. Zudem hat das BZÖ für Arbeitsmigranten den Ausländer-Check vorgestellt, der nach Vorbild der Länder Kanada oder Australien in einem klar definierten Punktesystem abläuft. Zuwanderer, die dem Bedarf entsprechen, gute Deutschkenntnisse und einen hohen Bildungsgrad vorweisen können und arbeitsfähig sind, sollen das Recht, zu bleiben, erhalten. Ein Anspruch auf Sozialleistungen solle erst nach längerer Anstellung in Österreich bestehen. Angestrebt sind kurze Aufenthaltsformen, die erst nach mehrmaligem Erfolg einen Familienzuzu

  • Vydavateľstvo: Books LLC
  • Formát: Paperback
  • Jazyk:
  • ISBN: 9781158988969

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