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Freikirchler

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Kapitel: Franz Graf-Stuhlhofer, Ellen G. White, Friedrich Heitmüller, August Friedrich Wilhelm Haese, William Gibson Sloan, Johann Gerhard Oncken, Hulda Paul, Hermann Heinrich Grafe, Johannes Reimer, Gustav Friedrich Nagel,... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Kapitel: Franz Graf-Stuhlhofer, Ellen G. White, Friedrich Heitmüller, August Friedrich Wilhelm Haese, William Gibson Sloan, Johann Gerhard Oncken, Hulda Paul, Hermann Heinrich Grafe, Johannes Reimer, Gustav Friedrich Nagel, Carl Brockhaus, Petr Chelcický, Helge Stadelmann, Horst Afflerbach, Elias Feisser, Horst Marquardt, Fritz Laubach, Michael Belina Czechowski, Peter Strauch, Otto Stockmayer, Klaus Eickhoff, Christoph Stenschke, Karl von Rodt, Robert Morrison, Fredrik Franson, Otto Schopf, Walther Hermes, Karl-Heinz Vanheiden, Ansgar Hörsting, Ernestine von Trott zu Solz, Heinrich Neviandt, Volker Kessler, Samuele Bacchiocchi, Engelhard Ostermoor, Walter Quiring, Ingolf Ellßel, Friedrich Fries, Ulrich Brockhaus, Eduard Wächter, Robert Hall, Carl Bender, Joseph Bates, Marie Charlotte Neviandt, Paul Kuhn, James Springer White, Martina Kessler, Fritz Berger, Carl Polnick, André Wilkes. Auszug: Franz Graf-Stuhlhofer (* 4. Juni 1955 in Wien) ist ein österreichischer Naturwissenschaftshistoriker, Kirchenhistoriker und Theologe (Baptist). Er publiziert in historischen, theologischen sowie philosophischen Fachzeitschriften und Buchreihen. Franz (Graf-)Stuhlhofer wuchs in Wien auf, wo er auch heute lebt. Hier studierte er Geschichte und Naturwissenschaften. 1980 wurde er zum Dr.phil. promoviert (in Geschichte der Neuzeit, mit Nebenfach Alte Geschichte). Dem Studium in Wien folgten zwei Semester Geschichte der Naturwissenschaften an der Hamburger Universität. Seine naturwissenschaftlichen Studien schloss er 2002 in Aarhus (Dänemark) mit einem B.Sc. ab. Seit 1994 ist er mit Adelheid Graf verheiratet und trägt seither den Doppelnamen Graf-Stuhlhofer. Seine früheren Publikationen waren noch unter Franz Stuhlhofer erschienen. Stuhlhofer wendete sich der Wirkungsgeschichte der Bibel zu, und zwar mit quantitativen Methoden. Er untersuchte, wie intensiv die einzelnen zu dieser "Bibel" genannten Sammlung gehörenden Bücher in Predigten sowie im theologischen Disput tatsächlich verwendet wurden, veröffentlicht als Buch: Der Gebrauch der Bibel von Jesus bis Euseb. Stuhlhofers Zugang fand Aufnahme in die neutestamentliche Einleitungswissenschaft. Udo Schnelle verweist darauf in seiner Einleitung in das NT im Zusammenhang mit der Sammlung der Paulusbriefe sowie der Rezeption des Hebräerbriefes. Auch die amerikanische Einleitung in das NT von Carson/Moo bezieht Stuhlhofers Ergebnisse mit ein, und zwar im Rahmen der Kanonsgeschichte. In seiner Darstellung der biblischen Kanonsgeschichte stützt sich John Barton stark auf Stuhlhofers quantitative Ergebnisse, durch die - gemäß Bartons Einschätzung - die Kanonsdiskussion eine neue Ebene erreicht hat. Der Befund, dass es in der Praxis in Bezug auf die Verwendungs-Intensität oft drei Klassen von Schriften gibt, ist für Barton grundlegend. Rezensionen in theologischen Fachzeitschriften beurteilten die Ergebnisse dieses neuen Zugangs

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2011
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 246 x 189 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781158989010

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