• Nemecký jazyk

Geographie (Albanien)

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 41. Kapitel: Adriatisches Meer, Butrint, Epirus, Balkanhalbinsel, Nordepirus, Geographie Albaniens, Karaburun, Butrintsee, Mirdita, Ionisches Meer, Myzeqe, Straße von Otranto, Albanische Riviera, Malësia e Madhe, Kepi i Rodonit,... Viac o knihe

Na objednávku, dodanie 2-4 týždne

14.20 €

bežná cena: 16.70 €

O knihe

Quelle: Wikipedia. Seiten: 41. Kapitel: Adriatisches Meer, Butrint, Epirus, Balkanhalbinsel, Nordepirus, Geographie Albaniens, Karaburun, Butrintsee, Mirdita, Ionisches Meer, Myzeqe, Straße von Otranto, Albanische Riviera, Malësia e Madhe, Kepi i Rodonit, Drin-Golf, Straße von Korfu, Pult, Vivar-Kanal, Dropull, Karavasta, Dibra, Chaonia, Syri i Kaltër, Pashtrik, Labëria. Auszug: Epirus (griechisch ,Festland', albanisch ) ist eine historisch-geographische Region im Südwesten der Balkanhalbinsel. Sie erstreckt sich entlang der Küste des Ionischen Meeres vom Ambrakischen Golf im Süden bis zum Ceraunischen Gebirge bei Himara und Oricum im Norden. Das Gebiet gehört heute teils zu Griechenland, teils zu Albanien. Im Allgemeinen wird heute nur mehr der Südteil als Epirus bezeichnet. Er bildet dort den gleichnamigen griechischen Verwaltungsbezirk. In Epirus liegt Dodona, die nach Delphi bedeutendste Orakelstätte des antiken Griechenlands. Pindos-Gebirge Im Tal des AcheronWährend die Südgrenze von Epirus durch den Golf von Ambrakia klar markiert ist und das Pindosgebirge im Osten eine natürliche Barriere zu Thessalien und Makedonien bildet, ist die Nordgrenze in der Antike vor allem im Landesinneren nicht klar auszumachen. Epirus ist von zahlreichen Gebirgszügen und tief eingeschnittenen Tälern geprägt. Nur am Ambrakischen Golf, um den Pamvotida-See und am Butrintsee gibt es größere Ebenen. Die epirotischen Flüsse entspringen alle im Pindosgebirge; der Arachthos, der Acheron, der Louros und der Thyamis (Kalamas) münden ins Ionische Meer. Der Aoos fließt nach Nordwesten in die Adria. Von Norden nach Süden gliederte sich Epirus in die küstennahen Teilregionen Chaonia, Cestrine und Thesprotia. Im Inneren schlossen sich die Molossis und im Nordosten das Gebiet der Antintaner an. In der Antike und im Mittelalter war die Region noch waldreicher als heute, wiewohl besonders der griechische Teil auch gegenwärtig noch viel Wald besitzt. Im späten Mittelalter wurde die Ausdehnung der Landschaft Epirus mit der des 1204 entstandenen Despotats gleichgesetzt. Dieses Fürstentum umfasste im 13. Jahrhundert auch weite Teile Mittelalbaniens und reichte im Süden über Arkananien bis an den Golf von Korinth. Im äußersten Nordosten von Epirus liegen am Oberlauf des Devoll die Ebenen von Bilisht und Korça. Diese werden erst seit dem 19. Jahrhundert zu Epirus gerechnet, un

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2011
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 246 x 189 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781159008888

Generuje redakčný systém BUXUS CMS spoločnosti ui42.