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Gründer einer christlichen Organisation

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Kapitel: Gründer einer katholischen Organisation, Ordensgründer (christlich), Josef Kentenich, Frère Roger, Marcel Lefebvre, Marcial Maciel, Josemaría Escrivá, Alexei Petrowitsch Malzew, Franz Hitze, Bruder Andrew, Hans Urs... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Kapitel: Gründer einer katholischen Organisation, Ordensgründer (christlich), Josef Kentenich, Frère Roger, Marcel Lefebvre, Marcial Maciel, Josemaría Escrivá, Alexei Petrowitsch Malzew, Franz Hitze, Bruder Andrew, Hans Urs von Balthasar, Andrea Riccardi, Agostino Gemelli, Luigi Giussani, Frank Duff, Armida Barelli, Chiara Lubich, Oreste Benzi, Adrienne von Speyr, Feliksa Kozlowska, Franz Brandts, Charles Gore, Eduardo Bonnín Aguiló, Basilea Schlink, Kiko Argüello, Marie Frieda Albiez, Srpuhi Nschan Kalfayan, Bernhard Strehler. Auszug: Marcel Lefebvre (* 29. November 1905 in Tourcoing, Diözese Lille, Frankreich; + 25. März 1991 in Martigny, Schweiz) war römisch-katholischer Erzbischof und ein Anführer Katholischer Traditionalisten, die wesentliche Reformen des Zweiten Vatikanischen Konzils (1962-1965) ablehnten: darunter die Theologie und praktischen Folgen von Nostra Aetate, den Ökumenismus und die Liturgiereformen seit 1965. 1969 gründete Lefebvre deshalb die Priesterbruderschaft St. Pius X. 1976 wurde er wegen Priesterweihen ohne Weiheentlassschreiben von Papst Paul VI. suspendiert, 1988 zog er sich unter Papst Johannes Paul II. wegen unerlaubter Bischofsweihen die Tatstrafe der Exkommunikation zu. Marcel Lefebvre wurde als Sohn einer Industriellenfamilie aus Tourcoing geboren. Sein Vater René Lefebvre Sr. starb 1944 im nationalsozialistischen KZ Sonnenburg in der Neumark, wo er wegen Widerstand gegen Deutschland und wegen Unterstützung der Alliierten durch Spionageaktivitäten, sowie Fluchthilfe für jüdische Bürger inhaftiert war. Zwei Brüder wurden Priester, zwei Schwestern Nonnen. Auch Lefebvre wandte sich dem Studium der Theologie zu. Er war Schüler am Pontificium Seminarium Gallicum in Urbe ("Gallicum") in Rom, das von dem Spiritaner Le Floch geleitet wurde. Er studierte an der Päpstlichen Universität Gregoriana in Rom, u. a. bei dem Jesuiten Kardinal Billot, und promovierte dort 1925 zum Dr. phil., 1929 zum Dr. theol. Im selben Jahr wurde er zum Priester geweiht. 1931 wurde er wie sein Bruder René Mitglied im Orden der Spiritaner, um Missionar in Afrika zu werden. Von 1932 bis 1947 war er Missionar in Gabun, lehrte am dortigen Priesterseminar und wurde dessen Direktor. 1947 wurde er zum apostolischen Vikar in Dakar ernannt. 1948 wurde er zum apostolischen Gesandten für die französischsprachigen Gebiete Afrikas und Titularbischof von Arcadiopolis in Europa berufen. Am 14. September 1955 wurde er erster Erzbischof von Dakar. 1960 berief Papst Johannes XXIII. Lefebvre in die zentrale Vorberei

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2011
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 246 x 189 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781159033620

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