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Stadtplanung (Schweiz)

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Kapitel: Siedlung in der Schweiz, Stadtplaner (Schweiz), Le Corbusier, Monte Verità, Metropolregion Zürich, Telli, Hans Bernoulli, Freidorf BL, Archithese, Metropolregion Genf-Lausanne, Hans Marti, Stefan Kurath, Wasserhaus,... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Kapitel: Siedlung in der Schweiz, Stadtplaner (Schweiz), Le Corbusier, Monte Verità, Metropolregion Zürich, Telli, Hans Bernoulli, Freidorf BL, Archithese, Metropolregion Genf-Lausanne, Hans Marti, Stefan Kurath, Wasserhaus, Werkbundsiedlung Neubühl, Jürg Grau, Wilhelm Eduard Brodtbeck, Bund Schweizer Architekten, Regula Lüscher Gmür, Pantli, Metropolregion Tessin, Jakob Maurer, Cité du Lignon, Metropolregion Basel, Baugedächtnis Schweiz Online, Adrian Meyer, Aarolfingen, Dauerschatten, Baulanderschließung, Abmahnungspflicht, Gurten-Gartenstadt. Auszug: Le Corbusier (* 6. Oktober 1887 in La Chaux-de-Fonds im Schweizer Kanton Neuenburg; + 27. August 1965 in Roquebrune-Cap-Martin bei Monaco; eigentlich Charles-Édouard Jeanneret-Gris) war ein schweizerisch-französischer Architekt, Architekturtheoretiker, Stadtplaner, Maler, Zeichner, Bildhauer und Möbeldesigner. Le Corbusier war einer der bedeutendsten und einflussreichsten Architekten des 20. Jahrhunderts, dessen neue Ideen aber auch Kontroversen auslösten und teilweise bis heute umstritten sind. Sein Pseudonym Le Corbusier nahm er in Anlehnung an die Namen seines Urgroßvaters wie auch seines Lehrmeisters Charles l'Éplattenier zu Beginn der 1920er Jahre in Paris an. Ein hervorstechendes Markenzeichen war seine Hornbrille mit dem dicken, runden, schwarzen Rahmen. Charles Jeanneret entstammt einer alteingesessenen und weit verzweigten Familie, die ihre - allerdings nicht nachgewiesenen - Ursprünge bis zu den Albigensern zurückführt. Der Zusatz Gris unterscheidet seinen Familienzweig von den Jeanneret-Grieurin und den Jeanneret-Compas. Sein Vater Georges-Édouard (1855-1926) war Emaillierer von Uhrengehäusen mit eigener Werkstatt in La Chaux-de-Fonds, dem damaligen Zentrum der Schweizer Uhrenindustrie. Seine Mutter Marie-Charlotte-Amelie (1860-1960; geborene Perret) war Musikerin. Im Jahr 1900 begann er eine Lehre zum Gravierer und Ziseleur in der Kunstgewerbeschule École d'Art in La Chaux-de-Fonds. Unter dem Einfluss seines Lehrers Charles L'Éplattenier wandte er sich der Malerei und der Architektur zu, wobei er zunächst mehr dem ersteren zuneigte. Künstlerisch war er zu dieser Zeit stark von der Arts-and-Crafts-Bewegung und Art nouveau beeinflusst. In La Chaux-de-Fonds führte er 1905 seine erste architektonische Arbeit aus: die Villa Fallet, ein Haus für einen Lehrer an der Kunstgewerbeschule. Bis 1916 folgen weitere Bauwerke, die noch nicht die für Le Corbusier typische Handschrift tragen und von ihm später auch nicht ins Verzeichnis seiner Werke aufgenommen werden. 1

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2011
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 246 x 189 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781158838493

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