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Turbojet

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 27. Kapitel: Junkers Jumo 004, Rolls-Royce Olympus, General Electric J79, Pratt & Whitney J58, BMW 003, Pratt & Whitney J57, Rolls-Royce Tay, General Electric J85, Rolls-Royce Nene, Turboméca Marboré, Heinkel HeS 3, Klimow TW3-117,... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 27. Kapitel: Junkers Jumo 004, Rolls-Royce Olympus, General Electric J79, Pratt & Whitney J58, BMW 003, Pratt & Whitney J57, Rolls-Royce Tay, General Electric J85, Rolls-Royce Nene, Turboméca Marboré, Heinkel HeS 3, Klimow TW3-117, Armstrong Siddeley Viper, Wright J65, Rolls-Royce Soar, Mikulin AM-3, SNECMA Atar, Pirna 014, Klimow WK-1, Allison J71, Rolls-Royce Avon, Pratt & Whitney JT4, De Havilland Ghost, Motorlet M-701, Tumanski RD-9, Ljulka AL-21, De Havilland Goblin, Rolls-Royce Derwent, Rolls-Royce Welland, Heinkel HeS 011, Westinghouse J40, General Electric J35, General Electric J47, Pratt & Whitney JT12, Westinghouse J34, General Electric J73, BMW 018, General Electric J33, Bristol-Siddeley Orpheus. Auszug: Das Junkers Jumo 004 war das erste serienreife Strahltriebwerk der Welt. Von Februar 1944 bis März 1945 wurden 6010 Jumo-004-Aggregate der Serienversionen B1 und B2 hergestellt, von denen 4752 Stück zur Ablieferung kamen. Diese wurden vornehmlich für die Messerschmitt Me 262 sowie die Arado Ar 234 verwendet. Das Triebwerk wurde in weiterentwickelten Varianten auch nach dem Krieg noch in einigen osteuropäischen Ländern produziert und eingesetzt. Die Einsatzmöglichkeiten und Vorteile des "neuartigen Flugzeugantriebs" wurden in Deutschland schon 1939 von Hans von Ohain demonstriert, der bei den Heinkel-Flugzeugwerken als Entwickler angestellt war. Dies geschah erstmals durch einen Testflug der einstrahligen Heinkel He 178 am 27. August 1939, allerdings nicht mit einem Jumo 004, sondern einem Heinkel HeS 3. Das Reichsluftfahrtministerium (RLM) zeigte aber kein Interesse an der neuen Technik. Kein Vertreter des RLM erschien zu dieser Vorführung. Hermann Göring als Reichsluftfahrtminister und Ernst Udet (Generalluftzeugmeister und damit Leiter der technischen Entwicklung der Luftwaffe) erkannten die Möglichkeiten der neuen Technologie nicht. Mit Erhard Milch, nach Udets Suizid im November 1941 dessen Nachfolger, änderte sich dies. Nun sollte die forcierte Entwicklung von Strahltriebwerken der Luftwaffe entscheidende Vorteile verschaffen. Die Junkers Flugzeug- und Motorenwerke in Dessau begannen daraufhin unter der Leitung von Anselm Franz mit der Entwicklung eines serienreifen und zuverlässigen Strahltriebwerks. Das RLM gab diesem Projekt die Nummer 109-004, woraus sich der Name des Strahltriebwerks Jumo 004 (JUnkers MOtor + Projektnummer) ableitet. Alle streng geheimen Entwicklungen von Strahltriebwerken und Raketenantrieben bekamen das unscheinbare Präfix "109" (siehe auch: Walter HWK 109-509). Der Prototyp des Jumo 004A wurde erstmals gegen Ende 1940 getestet. Im folgenden Januar gelang es, das Strahltriebwerk auf vollen Schub zu beschleunigen, ohne dass es zu Störunge

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2011
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 246 x 189 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781158869091

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