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Verein (Dresden)

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 67. Kapitel: Sportverein (Dresden), Dynamo Dresden, Dresdner Eislöwen/Spielerliste, Diakonissenanstalt Dresden, Dresdner SC, ESV Dresden, HSG Lok HfV Dresden, Dresden Monarchs, SC Borea Dresden, Landesverband der Gehörlosen Sachsen,... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 67. Kapitel: Sportverein (Dresden), Dynamo Dresden, Dresdner Eislöwen/Spielerliste, Diakonissenanstalt Dresden, Dresdner SC, ESV Dresden, HSG Lok HfV Dresden, Dresden Monarchs, SC Borea Dresden, Landesverband der Gehörlosen Sachsen, Arche noVa, FSV Lokomotive Dresden, SC Einheit Dresden, Europäisches Institut für postgraduale Bildung, Landesverein Sächsischer Heimatschutz, Badminton-Verein 57 Niedersedlitz, Sachsenmetall, Sportfreunde 01 Dresden-Nord, Sächsische Fechtschule, SG Dresden Striesen, 1. FFC Fortuna Dresden-Rähnitz, Verein für Kernverfahrenstechnik und Analytik Rossendorf, Naturwissenschaftliche Gesellschaft ISIS Dresden, AG Kurzfilm, SG Dresden-Friedrichstadt, Guts Muts Dresden, Dresden English Football Club, USV TU Dresden, Warenzeichenverband VEM, Cardinals Dresden, Dresden-Preis, FV Dresden 06, SpVgg Dresden-Löbtau 1893, Neuer Sächsischer Kunstverein, Silicon Saxony, Sächsischer Chorverband, Offener Katalog kommunaler Softwareanforderungen, Trans-Media-Akademie Hellerau, Bezirksverband Fußball Dresden, VC Dresden, Dresdensia Dresden, Sächsischer Bergsteigerbund, Internationale Vegetarier-Union, Kanuverein Laubegast Dresden, Umweltzentrum Dresden, SG Gittersee, SV Johannstadt 90, Herbert-Wehner-Bildungswerk, BC Sportlust Dresden, Gäa, Verein deutscher Gartenkünstler, VfB 90 Dresden, Bildungswerk für Heimat und nationale Identität, Medinetz Dresden, Dresdner Männergesangverein, LATS. Auszug: Die SG Dynamo Dresden (offiziell: Sportgemeinschaft Dynamo Dresden e. V.) ist ein deutscher Fußballverein aus der sächsischen Landeshauptstadt Dresden. Sie wurde am 12. April 1953 gegründet, als Sportgemeinschaft Dynamo Dresden in die Sportvereinigung Dynamo eingegliedert und 1990 als Folge der politischen Wende in der DDR in 1. FC Dynamo Dresden umbenannt. Am 1. Juli 2007 wurde nach einem entsprechenden Beschluss auf einer Mitgliederversammlung vom September 2006 die Rückumbenennung in SG Dynamo Dresden vollzogen. Dynamo Dresden war einer der populärsten und erfolgreichsten Vereine des DDR-Fußballs. Er wurde insgesamt achtmal Meister der DDR-Oberliga und siebenmal FDGB-Pokalsieger (teils unter dem Namen SG Deutsche Volkspolizei Dresden). Nach der Wiedervereinigung Deutschlands spielte die Mannschaft von 1991 bis 1995 in der Fußball-Bundesliga. Anschließend wurde sie wegen einer Lizenz-Verweigerung in die Fußball-Regionalliga zurückgestuft und stieg zwischenzeitlich sogar in die Viertklassigkeit ab. Seit der Saison 2011/2012 spielt Dynamo Dresden wieder in der 2. Fußball-Bundesliga. Der Verein hat 10.065 eingetragene Mitglieder (Stand: 31. Juli 2011) und ist damit der mitgliederstärkste Sportverein in den neuen Bundesländern. Am 16. April 1950 trat die SG Dresden-Friedrichstadt, Nachfolger des Dresdner SC, im letzten Punktspiel der ersten DDR-Oberligasaison 1949/50 gegen die ZSG Horch Zwickau an. In dem die DDR-Meisterschaft entscheidenden Spiel unterlagen die Dresdner im heimischen Heinz-Steyer-Stadion nach umstrittenen Schiedsrichterentscheidungen mit 1:5. Nach Spielende verließen die sich benachteilig fühlenden Friedrichstädter Spieler ohne den üblichen Sportgruß das Spielfeld, die aufgebrachten Dresdner Zuschauer stürmten den Platz und bedrängten die Zwickauer Spieler. Diese Vorfälle nahm die DDR-Sportführung zum Anlass, die SG Dresden-Friedrichstadt aufzulösen und der BSG VVB Tabak Dresden anzuschließen. Die Betriebssportgemeinschaft sollte in der kommenden Sai

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2011
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 246 x 189 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781158885398

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