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Vest-Agder

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Kapitel: Bauwerk in Vest-Agder, Bildung und Forschung in Vest-Agder, Geographie (Vest-Agder), Kommune in Vest-Agder, Sport (Vest-Agder), Verkehr (Vest-Agder), Wirtschaft (Vest-Agder), Beachvolleyball-Europameisterschaft 2011,... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Kapitel: Bauwerk in Vest-Agder, Bildung und Forschung in Vest-Agder, Geographie (Vest-Agder), Kommune in Vest-Agder, Sport (Vest-Agder), Verkehr (Vest-Agder), Wirtschaft (Vest-Agder), Beachvolleyball-Europameisterschaft 2011, Kristiansand, Sørlandsbanen, Norwegische Meisterschaften im Sommerbiathlon 2010, Lindesnes fyr, Spangereidkanal, Mandalselva, Otra, Flekkefjord, Sør-Arena, Tovdalselva, Flughafen Kristiansand, Flekkefjordbanen, Start Kristiansand, Sira, Badminton-Europapokal 1993, Ryvingen fyr, Badminton-Europapokal 1995, Hægebostad, Badminton-Europameisterschaft 1988, Kvina, Lyngdal, Universität Agder, Lygna, Audna, Søgne, Tronåsen, Christianssands Bryggeri, Audnedal, Songdalen, Europastraße 39, Åseral, Farsund, Sirdal, Oksøy fyr, Lundevatnet, Vennesla, Bakke bru, Rosskreppfjord, Kvinesdal, Marnardal, Lista fyr, Snartemo-Schwert, Grønningen fyr, Agder Flekkefjords Tidende, Hattholmen fyr, Søndre Kattland fyr, Farsunds Avis. Auszug: Die Beachvolleyball-Europameisterschaft 2011 fand vom 9. bis 14. August in Kristiansand (Norwegen) statt. Die Wettbewerbe für Damen und Herren wurden parallel ausgetragen. Bei den Damen gewannen die Italienerinnen Greta Cicolari und Marta Menegatti mit einem Finalsieg gegen die Österreicherinnen Barbara Hansel und Sara Montagnolli ihren ersten Titel. Die entthronten Titelverteidigerinnen Sara Goller und Laura Ludwig siegten im Spiel um Bronze gegen das tschechische Duo Hana Klapalová und Lenka Hájecková. Bei den Herren kam es zu einem rein deutschen Finale, das Julius Brink und Jonas Reckermann gegen Jonathan Erdmann und Kay Matysik gewannen. Die Titelverteidiger Reinder Nummerdor und Richard Schuil aus den Niederlanden belegten den dritten Platz. Bei den Damen und Herren traten jeweils 32 Mannschaften an. In acht Vorrunden-Gruppen spielten jeweils vier Mannschaften "Jeder gegen Jeden" um den Einzug in die KO-Runde. Für einen Sieg gab es zwei Punkte, für eine Niederlage einen Punkt. Bei Punktgleichheit zweier Mannschaften entschied der direkte Vergleich. Bei Punktgleichheit dreier Mannschaften entschied zunächst das Verhältnis der Ballpunkte aus den Spielen zwischen diesen drei Mannschaften. Die drei besten Teams aus jeder Gruppe erreichten die KO-Runde, wobei die Gruppensieger direkt für das Achtelfinale qualifiziert waren. Im einfachen "K.-o.-System" ging es weiter bis zum Finale. Die siegreichen Teams des Turniers erhielten jeweils 20.000 Euro Preisgeld und 500 Punkte für die Weltrangliste. In Gruppe A blieb das an Nummer eins gesetzte niederländische Duo ungeschlagen und konnte sich auch gegen die Italienerinnen mit einem 24:22 im Tiebreak durchsetzen. Die Norwegerinnen schafften zwar einen Sieg gegen Hansel/Montagnolli, erreichten aber in den anderen Spielen maximal zehn Punkte pro Satz und hatten deshalb am Ende das schlechteste Ballpunktverhältnis der drei punktgleichen Mannschaften. In Gruppe B dominierten die Italienerinnen mit drei Siegen. Nur gegen die fü

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2011
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 246 x 189 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781158893966

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