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Bergbauunternehmen (Deutschland)

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 69. Kapitel: Kohlebergbauunternehmen (Deutschland), Salzbergbauunternehmen (Deutschland), Vattenfall Europe, K+S, RWE, Solvay GmbH, PreussenElektra, Stantien & Becker, Preussag, RAG Deutsche Steinkohle AG, Hannoversche Kaliwerke,... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 69. Kapitel: Kohlebergbauunternehmen (Deutschland), Salzbergbauunternehmen (Deutschland), Vattenfall Europe, K+S, RWE, Solvay GmbH, PreussenElektra, Stantien & Becker, Preussag, RAG Deutsche Steinkohle AG, Hannoversche Kaliwerke, Prakla-Seismos, Kaliwerk Friedrichroda, Kombinat Kali, Wintershall, Kalischacht Fürst Bismarck, RAG Aktiengesellschaft, RAG-Stiftung, BIAG Zukunft, Steinkohlenwerk Karl Liebknecht, Vereinigungsgesellschaft für Steinkohlenbau im Wurmrevier, Eschweiler Bergwerks-Verein, Braunschweigische Kohlen-Bergwerke, Barbara Erzbergbau, Mitteldeutsche Braunkohlengesellschaft, Romonta, Gruhlwerk, Roddergrube, Rheinbraun, Südwestdeutsche Salzwerke, Steinkohlenwerk Deutschland, Braunkohlenwerk Puschwitz, Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft, Ilse Bergbau AG, A. Riebeck'sche Montanwerke, Saarbergwerke, Lausitzer Braunkohle AG, Steinkohlenbauverein Gersdorf, Schenck Process, Cronimet, Rheinkalk, Burbach-Kaliwerke, Kölner Bergwerks-Verein, Amberger Kaolinwerke Eduard Kick, Hibernia AG, European Salt Company, Gewerkschaft Wilhelmshall, Gewerkschaft Neu-Deutz, Mülheimer Bergwerks-Verein. Auszug: Die K+S AG, früher Kali und Salz AG, mit Sitz in Kassel ist ein deutsches Bergbauunternehmen mit den Schwerpunkten Kali- und Salzförderung und einer der weltweit führenden Anbieter von kali- und magnesiumhaltigen Produkten für landwirtschaftliche und industrielle Anwendungen. Mit der K+S Nitrogen ist man zudem derzeit Weltmarktführer bei Ammoniumsulfat sowie zweitgrößter Feld- und Spezialdüngeranbieter in Europa. K+S ist vorwiegend in Europa und Südamerika tätig und beschäftigt weltweit rund 15.208 Mitarbeiter (2009). Durch Fusionen und Übernahmen integrierten die K+S und ihre Vorgängerunternehmen seit den 1890er Jahren die gesamte deutsche Kali-Branche. Zwischen 1971 und 1993 gehörte das Unternehmen zum BASF-Konzern, der noch heute Großaktionär ist. 2009 wurde bei einem Umsatz von 3,5738 Milliarden Euro ein bereinigtes Konzernergebnis von 93,6 Millionen Euro erzielt. Die Tochtergesellschaften der K+S sind vornehmlich mit der Vermarktung der eigenen Produkte befasst, aber auch im Dienstleistungsbereich, hier insbesondere im Geschäftsbereich Entsorgung und Recycling, tätig. Die Aktie der K+S AG ist im DAX der Deutschen Börse notiert. Stammwerk der Salzdetfurth AG in Bad Salzdetfurth um 1900.Am 3. Oktober 1889 wurde in Goslar die Aktiengesellschaft für Bergbau und Tiefbohrung gegründet. Zu den Gründern gehörte der schlesische Industrielle Guido Henckel von Donnersmarck. Die Gründung fiel in eine Phase des Aufbruchs im sogenannten norddeutschen Kalirevier. Bereits Mitte des 19. Jahrhunderts hatte der deutsche Chemiker und Begründer der Agrikulturchemie, Justus von Liebig, die Bedeutung des Mineraldüngers für die Landwirtschaft entdeckt, woraufhin in den folgenden Jahrzehnten ein Boom der mineralischen Düngemittel einsetzte. Die drei Grundbestandteile des Mineraldüngers waren Kali, Phosphat und Stickstoff. Neben dem Einsatz als Düngemittel wuchsen auch die Einsatzgebiete von Kalisalzen in der Industrie. Die Kaliförderung in Deutschland begann im sogenannten Staßfurter K

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2011
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 246 x 189 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781158907830

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