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Ehemaliges Unternehmen (Schleswig-Holstein)

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 49. Kapitel: Adler & Oppenheimer, Sylter Inselbahn, Europa, ILO-Motorenwerke, Kleinbahn Niebüll-Dagebüll, Emder Ostasiatische Handelskompanie, Bauliste der Husumer Schiffswerft, Union-Eisenwerke, Zigarettenfabrik Derwisch, Hagenuk,... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 49. Kapitel: Adler & Oppenheimer, Sylter Inselbahn, Europa, ILO-Motorenwerke, Kleinbahn Niebüll-Dagebüll, Emder Ostasiatische Handelskompanie, Bauliste der Husumer Schiffswerft, Union-Eisenwerke, Zigarettenfabrik Derwisch, Hagenuk, Büsumer Werft, Frigga, Kleinbahn Kirchbarkau-Preetz-Lütjenburg, Eckernförder Kreisbahnen, Uetersener Eisenbahn, Mobilcom, Schwartauer Fayencen, Röpckes Mühle, Marschwerft, Kremer Werft, Software 2000, Eckernförder Fayencemanufaktur, J. H. Jacobs, Carlshütte, Alsen, Stockelsdorfer Fayencemanufaktur, Westholsteinische Eisenbahn-Gesellschaft, Alte Holsten-Brauerei Neumünster, Sparkasse Eckernförde, Flensburger Maschinenbau-Anstalt Johannsen & Sörensen, Bauernmühle Uetersen, Flex AG, Nico Pyrotechnik, ISION, Sparkasse Kreis Plön, Wochenblatt für Uetersen, Glückstädter Heringsfischerei, Leifa, Kleiner Wolf, Fama. Auszug: Die Adler & Oppenheimer war zeitweilig der größte Konzern der europäischen Lederindustrie. Als größtes deutsches Unternehmen der Lederindustrie in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts war die Adler & Oppenheimer Aktiengesellschaft gewerblicher Mittelpunkt des Konzerns. Umgangssprachlich waren Konzern und Aktiengesellschaft als A & O bekannt. Das Unternehmen wurde 1872 in Straßburg gegründet und war ab 1900 eine Aktiengesellschaft. Der Unternehmenssitz wurde 1920 nach Berlin verlegt. Große Betriebsstätten bestanden in Neustadt-Glewe, Neumünster, Oisterwijk (Niederlande) und Wiltz (Luxemburg). Die Mehrheit am Konzern hielten die deutsch-jüdischen Eigentümerfamilien Adler und Oppenheimer. Rechtlicher Kern des A & O-Konzerns war ab 1919/20 die weitgehend als Holding fungierende N.V. Amsterdamsche Leder Maatschappij. Die Umbenennung der Adler & Oppenheimer AG in Norddeutsche Lederwerke AG 1940/41 stand im Zusammenhang mit der sogenannten "Arisierung" des Unternehmens. Die Nachkriegsgeschichte der weitgehend restituierten westeuropäischen Werke war ab etwa 1960 von einer zunehmend existenziellen Krise der Lederindustrie gekennzeichnet. Der Nachfolgebetrieb in Neustadt-Glewe, der VEB Lederwerk August Apfelbaum, war bis zur "Wende" ein im europäischen Maßstab bedeutender Betrieb der lederverarbeitenden Industrie. Isaak Adler und sein Schwager Ferdinand Oppenheimer stammten aus Frankfurt am Main. Im Jahr 1871 zogen die Familien der beiden Männer nach Straßburg um. Isaak Adler und Ferdinand Oppenheimer gründeten dort am 6. Mai 1872 die Adler & Oppenheimer OHG Ledergroßhandlung. Am 10. Juni des gleichen Jahres errichteten sie weiterhin im Straßburger Stadtteil Montagne-Vertedie eine Lederfabrik. Das Unternehmen hatte durch die Einführung der Chromgerbung großen wirtschaftlichen Erfolg. Im Jahr 1889 bauten Friedrich Léon Adler und Julius Oppenheimer eine neue Gerberei im wenige Kilometer entfernten Lingolsheim. Die Familien Adler und Oppenheimer gehörten bald zu den führenden

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2011
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 246 x 189 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781158946037

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