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ÖGB-Funktionär

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Kapitel: Franz Olah, Grete Rehor, Johann Staud, Anton Benya, Karl Sekanina, Hans Pawlik, Friedrich Verzetnitsch, Sabine Oberhauser, Fritz Prior, Harald Luiki, Anton Linder, Johann Böhm, Christine Haager, Johann Kalliauer, Wilhelm... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Kapitel: Franz Olah, Grete Rehor, Johann Staud, Anton Benya, Karl Sekanina, Hans Pawlik, Friedrich Verzetnitsch, Sabine Oberhauser, Fritz Prior, Harald Luiki, Anton Linder, Johann Böhm, Christine Haager, Johann Kalliauer, Wilhelm Haberzettl, Fritz Neugebauer, Peter Florianschütz, Siegfried Pichler, Josef Staribacher, Rudolf Häuser, Rudolf Hundstorfer, Bernhard Ederer, Gabriele Schiessling, Paul Blau, Karl Maisel, Roland Kaltenbrunner, Alfred Dallinger, Hans Draxler, Rudolf Nürnberger, Oswald Klikovits, Edgar Mayer, Edmund Aigner, Anton Proksch, Fritz Freyschlag, Alfred Schöls, Franz Karl Auersperg, Friedrich Szenkuröck, Renate Csörgits, Heinz Kienzl, Erwin Altenburger, Johann Svitanics, Friedrich Hillegeist, Lois Weinberger, Günter Weninger, Robert Weisz, Norbert Schnedl, Rudolf Kaske, Josef Staudinger, Leopold Prucha, Gerhard Weißenberg, Rudolf Pöder, Alois Alberer, Josef Deutsch, Siegfried Dohr, Evelyn Regner, Anton Mayrhauser, Alfred Schreiner, Fritz Konir, Josef Hesoun, Johann Pölzer junior, Hans Sallmutter, Alois Kaltenbrunner, Wolfgang Katzian, Emmerich Wenger, Ernst Haselwanter, Erich Foglar, Herbert Egg, Franz Zeller. Auszug: Franz Olah (* 13. März 1910 als Franz Ferdinand Glück in Wien; + 4. September 2009 in Baden) war ein österreichischer Politiker. Er war unter anderem Innenminister und Präsident des ÖGB. Franz Olah wuchs in Wien, Laibach und Budapest als Sohn eines Unteroffiziers auf. Er lernte bei Bösendorfer in Wiener Neustadt den Beruf des Klavierbauers und trat 1926 der Sozialistischen Jugend bei. Während der Weltwirtschaftskrise wurde er arbeitslos und widmete sich der Sozialarbeit. Er war Heimleiter der Aktionen Jugend in Not und Jugend am Werk. 1929 wurde er politischer Vertrauensmann der SPÖ in Wien-Hernals. Wegen Verbreitung sozialistischer Schriften verbüßte er 1933, 1935 und 1937 politische Freiheitsstrafen. Er war in diesen Jahren als Mitglied der Widerstandsgruppe Revolutionäre Sozialisten Österreichs (RSÖ) tätig und arbeitete im Untergrund für die freien Gewerkschaften. So verhandelte er bis zuletzt mit der Regierung von Kurt Schuschnigg, um eine gemeinsame Abwehr gegen die Nationalsozialisten aufzustellen. 1938 wurde er nach dem "Anschluss" Österreichs von der Gestapo verhaftet und mit dem sogenannten Prominententransport ins Konzentrationslager Dachau gebracht. Am 30. März 1944 wurde er von dort in das KZ Buchenwald überstellt, wo er 1945 befreit wurde. Von 1945 bis 1948 und von 1969 bis 1970 war er Mitglied des Wiener Gemeinderates und Landtagsabgeordneter. 1949-1957 war er Vorsitzender der Gewerkschaft der Bau- und Holzarbeiter. In dieser Position war er im Oktober und November 1950 führend an der Auflösung der Oktoberstreiks kommunistischer Arbeiter beteiligt. Die Streikenden hatten u. a. Weichen der Wiener Straßenbahn mit Beton ausgegossen, um den Verkehr zu blockieren, und Rollkommandos in Betriebe entsandt, deren Arbeiter sich ihrem Streikaufruf nicht freiwillig anschlossen. Die anfangs spontane, später vielfach erzwungene Arbeitsniederlegung wurde von ÖVP und SPÖ als Putschversuch der KPÖ dargestellt (ÖGB am 7. Oktober 1950: "Der Anschlag auf die Freiheit der

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2011
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 246 x 189 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781159000486

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