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Sternmotor (Luftfahrt)

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 41. Kapitel: Umlaufmotor, Sternmotor, Bristol Pegasus, BMW 132, BMW 801, Wright R-1820, Alvis Leonides, Bristol Hercules, Junkers Jumo 222, Bramo 323, Wright R-3350, Siemens Sh 14, Dobrynin WD-4K, Fiat A.80, Pratt & Whitney R-2000,... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 41. Kapitel: Umlaufmotor, Sternmotor, Bristol Pegasus, BMW 132, BMW 801, Wright R-1820, Alvis Leonides, Bristol Hercules, Junkers Jumo 222, Bramo 323, Wright R-3350, Siemens Sh 14, Dobrynin WD-4K, Fiat A.80, Pratt & Whitney R-2000, Pratt & Whitney R-1830, Pratt & Whitney R-4360, Bristol Centaurus, Schwezow ASch-62, Wright R-2600, Bristol Taurus, Bristol Jupiter, Rolls-Royce Vulture, Siemens & Halske Sh.III, Lycoming XR-7755, Wright R-1300, Wright J-5, Pratt & Whitney R-2800, Schwezow ASch-2K, Wright R-4090, BMW 114, Armstrong Siddeley Lynx, Bristol Lucifer, Curtiss H-1640, Wedenejew M-14, Daimler-Benz DB 604, Bristol Mercury, Mehrfachsternmotor, Bristol Phoenix, Pratt & Whitney R-1535, Pobjoy Niagara, BMW 803, Pratt & Whitney R-985, Pratt & Whitney R-2060, Armstrong Siddeley Hyena, Pobjoy R, Reihensternmotor, Pratt & Whitney R-1690, Schwezow M-11, BMW 802, Pratt & Whitney R-1340, Pratt & Whitney Wasp, Bristol Draco, Wright Cyclone. Auszug: Der Sternmotor ist eine Bauform des Verbrennungsmotors, bei der die Zylinder und Kolben sternförmig um die Kurbelwelle herum angeordnet sind. Beim Sternmotor sind alle Zylinder einer Zylinderreihe in einer Ebene angeordnet. Während bei herkömmlichen Kolbenmotoren jeder Kolben über ein Pleuel mit der Kurbelwelle verbunden ist, findet sich eine direkte Verbindung beim Sternmotor nur beim Hauptpleuel (auch Mutterpleuel genannt). Am wellenseitigen Ende des Hauptpleuels befinden sich ringförmig um die Wellenkröpfung angeordnete Gelenklager; die verbleibenden Pleuel (Nebenpleuel genannt) werden über diese Gelenklager mit dem Hauptpleuel verbunden. Der Ventilantrieb erfolgt im einfachsten Fall durch eine untersetzte Nockentrommel. Es sind jedoch auch Konstruktionen mit einer Nockenwelle pro Zylinder möglich. Im Zweiten Weltkrieg kamen auf britischer Seite auch große Stückzahlen von Schiebermotoren zum Einsatz. Die Zylinderzahl eines Zylindersterns ist bei Viertaktmotoren immer ungerade. Der Grund dafür ist, dass beim Viertaktmotor jeder Zylinder nur in jeder zweiten Umdrehung gezündet wird, so dass eine durchgängige Zündfolge, die für den ruhigen, vibrationsfreien Lauf des Motors erforderlich ist, nur mit ungeraden Zylinderzahlen realisiert werden kann. Ein weiterer Vorteil ungerader Zylinderzahlen ist die bessere Stabilität des Kurbelgehäuses, die sich daraus ergibt, dass sich bei einer ungeraden Zahl von Zylindern gegenüber jeder Zylinderbohrung eine Gehäusewandung findet. Die so entstehende Überlappung bietet strukturelle Vorteile. Das Gehäuse wird ohne zusätzliche Maßnahmen deutlich steifer als bei gerader Zylinderzahl. 2-Takt-Sternmotoren wurden auch mit geraden Zylinderzahlen hergestellt, so wurde z. B. 1940 von Adolf Schnürle ein 8-Zylinder-2-Takt-Diesel-Sternmotor gebaut. Ursprünglich wurden Sternmotoren nur einreihig ausgeführt. Als mehr Leistung gefordert wurde, für die man nicht genug Zylinder nebeneinander anordnen konnte, wurden zweireihige Sternmotoren (auch

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2011
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 246 x 189 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781158842827

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