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Theater (Hamburg)

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Kapitel: Rote Flora, Oper am Gänsemarkt, Deutsches Schauspielhaus, Ohnsorg-Theater, Thalia Theater, Hochschule für Musik und Theater Hamburg, Hamburgische Staatsoper, Fliegende Bauten Hamburg, Das Schiff, Kampnagel, Hansa-Theater,... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Kapitel: Rote Flora, Oper am Gänsemarkt, Deutsches Schauspielhaus, Ohnsorg-Theater, Thalia Theater, Hochschule für Musik und Theater Hamburg, Hamburgische Staatsoper, Fliegende Bauten Hamburg, Das Schiff, Kampnagel, Hansa-Theater, Hamburger Kammerspiele, Theater Mär, Theater an der Marschnerstraße, Neue Flora, Theater im Zimmer, Hamburgische Entreprise, Ernst Deutsch Theater, Schilleroper, Carl-Schultze-Theater, St.-Pauli-Theater, Opernloft, Schmidt Theater, Operettenhaus, Allee-Theater, Kabarett Mon Marthe, Harburger Theater, The English Theatre of Hamburg, Altonaer Theater, Komödie Winterhuder Fährhaus, Fleetstreet, Theater in der Basilika, Theater Istasyon, Imperial Theater. Auszug: Die Rote Flora ist ein Autonomes Zentrum im Restgebäude des ehemaligen Flora-Theaters und liegt im Schanzenviertel im Hamburger Stadtteil Sternschanze. Es wurde im November 1989 nach dem erfolgreichen Widerstand gegen den Umbau zu einem Musicaltheater besetzt und eingerichtet. Das Gebäude steht am Schulterblatt 71. Schmidt's Tivoli am Schulterblatt, 1864, Vorgängerbau des Concerthaus FloraIm Jahr 1835 eröffnete ein Sommertheater mit Ausflugsgarten auf der Altonaer Seite des Schulterblatts. Es war mit einer einfachen, nicht überdachten Holzbühne ausgestattet. Altona war zu der Zeit dänische Stadt, auf der gegenüberliegenden Straßenseite begannen das Gebiet des Rosenhofes, des Dorfes Eimsbüttel und des Hamburger Bergs, der ab 1833 als St. Pauli-Vorstadt unter Hamburger Verwaltung gestellt wurde. Der Schulterblatt war zu jener Zeit eine relativ spärlich bebaute Landstraße in Richtung Pinneberg. Gut zwanzig Jahre zuvor, während der Franzosenzeit, waren sämtliche sechsundzwanzig in dieser Gegend stehenden Gebäude von den napoleonischen Truppen zur besseren Verteidigung der Sternschanze niedergebrannt worden. 1855 kaufte der Gastronom H.F.P. Schmidt das Gelände, ließ eine neue Bühne und einen Fachwerkrundbau errichten sowie im Garten einen Teich, Schaukeln, Tierkäfige und Karussels angelegen. Es eröffnete 1859 als "Schmidt's Tivoli" und soll zu diesem Anlass 4.000 Besucher gehabt haben. Das Programm bot Possen, Lustspiele und Opern. Ein neuerlicher Besitzerwechsel brachte 1869 die Neugestaltung und Umbenennung in "Damm's Tivoli" mit sich. Nun wurden "Brillantfeuerwerke und italienische Nächte" geboten. In den 1880er Jahren wurde der Fachwerkrundbau abgerissen. Concerthaus Flora mit dem Crystallpalast, um 1895 Das Floratheater, um 1900Im Jahr 1888 errichteten die Kaufleute Theodor Mutzenbecher und Lerch das "Gesellschafts- und Concerthaus Flora" an Stelle des Tivolis, es wurde am 2. Juni 1889 eröffnet. Es entstand ein Komplex, der sich aus Gesellschaftsräumen, Konzertsaal,

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2011
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 247 x 171 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781158857722

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