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Träger des Sächsischen Verdienstordens

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 55. Kapitel: Václav Klaus, Erwin Teufel, Georg Milbradt, Kurt Biedenkopf, Wolfgang Mischnick, Stanislaw Tillich, Adolf Merckle, Arnold Vaatz, Sächsischer Verdienstorden, Udo Zimmermann, Peter Gehrisch, Matthias Rößler, Hans Nadler,... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 55. Kapitel: Václav Klaus, Erwin Teufel, Georg Milbradt, Kurt Biedenkopf, Wolfgang Mischnick, Stanislaw Tillich, Adolf Merckle, Arnold Vaatz, Sächsischer Verdienstorden, Udo Zimmermann, Peter Gehrisch, Matthias Rößler, Hans Nadler, Paul Raabe, Steffen Heitmann, Liste der Träger des Sächsischen Verdienstordens, Siegfried Richter, Paul Oestreicher, Claus Dittrich, Klaus Wucherer, Erich Iltgen, Max Uhlig, Otfried Wagenbreth, Erika Pohl-Ströher, Karl-Heinz Kunckel, Friedrich Dieckmann, Martin Böttger, Klaus G. Saur, Siegfried Thiele, Carl Hahn junior, Ingo Zimmermann, Klaus-Ewald Holst, Johannes Gerlach, Günter Kröber, Gerhard Kreysa, Kai Simons, Renate Drucker, Jutta Müller, Rudolf Häussler, Herbert Wagner, Bernd Kunzmann, Hans-Peter von Kirchbach, Peter Adler, Jürgen Hering, Heinrich Magirius, Heinz Böttrich, Karl Noltze, Wolfgang Marcus, Jürgen Hart, Erich Glowatzky, Peter-Klaus Budig, Günther Wartenberg, Ingeborg Handschick, Volker Bandmann, Peter Fulde, Horst Cotta, Elke Blumenthal, Amadeus Webersinke, Peter Dierich, Hans Geisler, Ingrid Biedenkopf, Gerd Schulte-Hillen, Folker Weißgerber, Alfred Gunzenhauser, Helmut Klotz, Rudolf Albrecht, Günther Hecht, Dietrich H. Hoppenstedt, Peter Strang, Erwin Killat, Alfred Neugebauer, Karl-Ludwig Hoch, Regina Wollmann, Werner Ballarin. Auszug: Stanislaw Rudi Tillich (sorbisch Stanislaw Tilich; * 10. April 1959 in Neudörfel bei Kamenz) ist ein deutscher Politiker (CDU) sorbischer Nationalität. Seit Mai 2008 ist er Ministerpräsident des Freistaats Sachsen. Stanislaw Tillich entstammt einer sorbischen Familie katholischen Glaubens. Sein Vater war Mitglied der SED-Ortsleitung von Panschwitz-Kuckau und war im Dachverband der sorbischen Vereine und Vereinigungen tätig. Nach seiner Schulausbildung und dem Abitur an der Sorbischen Oberschule in Bautzen 1977 leistete Tillich seinen Grundwehrdienst bei den Grenztruppen der DDR. Anschließend studierte er an der Technischen Universität Dresden und schloss als Diplomingenieur für Konstruktion und Getriebetechnik ab. 1984 begann er als Konstrukteur in einem Elektronikunternehmen in Kamenz. Vom 1. Oktober 1987 bis zum 24. Mai 1989 war er Angestellter des Rates des Kreises Kamenz, ab Mai 1989 Stellvertreter des Vorsitzenden des Rates und zuständig für den Bereich Handel und Versorgung. Von 1989 bis 1995 war er mittelständischer Unternehmer. Stanislaw Tillich lebt in Panschwitz-Kuckau, ist verheiratet und hat zwei Kinder. Stanislaw Tillich (2008) 1987 trat Tillich nach eigenen Angaben aus eigenem Entschluss in die CDU in der DDR ein, die als Blockpartei den Machtapparat der SED mitgestützt hat. In Potsdam-Babelsberg hatte er vom 2. Januar bis zum 10. März 1989 an einem Lehrgang der Akademie für Staats- und Rechtswissenschaft - eine der bedeutendsten "Kaderschmieden" der SED - teilgenommen. Im Nachhinein bezeichnete Tillich diesen Lehrgang jedoch als "einen der vielen M-L-Kurse", der ihn "persönlich nicht innerlich überzeugt" habe. Tillich gestand zwei Kontakte mit der Staatssicherheit ein, nachdem er zuvor jeglichen Kontakt verneint hatte. Ab 1989 war er Mitglied im Kreisvorstand, 1990 Mitglied der gesamtdeutschen CDU. Am 18. März 1990 wurde er Abgeordneter der ersten frei gewählten Volkskammer. Nach deren Auflösung im Zuge der deutschen Wiedervereinigung arbeitete er bis

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2011
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 246 x 189 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781158865017

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