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Turkologe

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 48. Kapitel: Friedrich Schrader, Gotthard Jäschke, Hermann Vámbéry, Gerhard von Mende, Wilhelm Radloff, Dimitrie Cantemir, Bernard Lewis, Joseph von Hammer-Purgstall, Josef Matuz, Franz Altheim, Emil Bretschneider, Paul Pelliot,... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 48. Kapitel: Friedrich Schrader, Gotthard Jäschke, Hermann Vámbéry, Gerhard von Mende, Wilhelm Radloff, Dimitrie Cantemir, Bernard Lewis, Joseph von Hammer-Purgstall, Josef Matuz, Franz Altheim, Emil Bretschneider, Paul Pelliot, Friedrich Giese, Hellmut Ritter, Lew Nikolajewitsch Gumiljow, Zeki Velidi Togan, Yasemin Karakasoglu, Mahmud al-Kaschghari, Charles Barbier de Meynard, Smail Balic, Wladimir Fjodorowitsch Minorski, Peter Benjamin Golden, Johannes Benzing, Sara Sayin, Wilhelm Barthold, Ilber Ortayli, Gerhard Doerfer, Philip Johan von Strahlenberg, Albert von Le Coq, Agop Dilaçar, Hans-Joachim Kißling, Johann David Schieferdecker, Ursula Spuler-Stegemann, Ahmed Ates, Richard Nelson Frye, Georg Rosen, Wolfgang-Ekkehard Scharlipp, Gunnar Jarring, Elias John Wilkinson Gibb, Klaus Kreiser, Vinzenz Rosenzweig von Schwannau, Christopher I. Beckwith, Franz Taeschner, Friedrich Kraelitz, Oskar Rescher, Nikolai Fjodorowitsch Katanow, Wolfgang Riemann, Nikolai Michailowitsch Jadrinzew, Georg Jacob, Edward A. Allworth, Annemarie von Gabain, Hayrettin Aydin, Semih Tezcan, Andrei Wiktorowitsch Anochin, Petra Kappert. Auszug: Friedrich Schrader (* 19. November 1865 in Wolmirstedt; + August 1922 in Berlin) war ein deutscher Philologe der orientalischen Sprachen, Schriftsteller, Kunsthistoriker, Sozialdemokrat, Übersetzer und Journalist. Er lebte von 1891 bis 1918 in Istanbul und schrieb unter dem Pseudonym Ischtiraki ( )= arabisch/osmanisch für "der Sozialist". Friedrich Schrader Friedrich Schrader legte sein Abitur am Domgymnasium Magdeburg ab. Nach seinem Studium (Philologie, Orientalistik, Kunstgeschichte) promovierte er 1889 in Indologie bei Prof. Dr. Richard Pischel (Geschäftsführer der Deutsche Morgenländische Gesellschaft) an der Universität Halle. Pischel war seinerzeit einer der bedeutendsten Prakrit-Forscher weltweit. Im Rahmen seiner Dissertation übersetzte Schrader den ersten Teil der sogenannten "Karmapradipa", einer vedischen Sutra, ins Deutsche. Der zweite Teil der Karmapradipa wurde im Jahre 1900 von Baron Alexander von Staël-Holstein übersetzt, ebenfalls im Rahmen einer Dissertation bei Pischel in Halle. Von 1889 bis 1891 war Schrader als Bibliothekar in Halle tätig, wo sein Doktorvater Pischel die Bibliothek der DMG betreut. Ab 1891 arbeitete Schrader als Dozent am Robert College in Bebek bei Istanbul. Um 1900 war er Professor an einem armenisch-französischen Lycée in Pera, danach am Alman Lisesi, der Deutschen Schule Istanbul tätig. Schrader begann bereits während der Amtszeit von Sultan Abdülhamid II., türkische Schriftsteller zu übersetzen und in deutschsprachigen Zeitschriften zu rezensieren. Während seiner Tätigkeit am Robert College lernte Schrader den deutschen Musikpädagogen Paul Lange kennen, der am mit dem Robert College eng verbundenen American College for Girls tätig ist, und blieb ihm über Jahrzehnte freundschaftlich verbunden. Langes Sohn Hans emigrierte später in die USA, wo er Assistent von Toscanini und Dirigent des Chicago Symphony Orchestra war, und die Albuquerque Civic Symphony in eines der heute besten professionellen Orchester der USA umbaute, das

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2011
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 246 x 189 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781158869206

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