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Biozid (Wirkstoff)

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 46. Kapitel: Paraquat, Dichlordiphenyltrichlorethan, Borax, Fampridin, Imidacloprid, Fipronil, Lindan, Pyrethrine, Clothianidin, Permethrin, Zink-Pyrithion, Chlordan, Imazalil, Dichlorvos, Diethyltoluamid, Bromadiolon, Diazinon,... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 46. Kapitel: Paraquat, Dichlordiphenyltrichlorethan, Borax, Fampridin, Imidacloprid, Fipronil, Lindan, Pyrethrine, Clothianidin, Permethrin, Zink-Pyrithion, Chlordan, Imazalil, Dichlorvos, Diethyltoluamid, Bromadiolon, Diazinon, Pentachlorphenol, Aldrin, Benzalkoniumchlorid, Biozid, Thiabendazol, DCMU, Malathion, Piperonylbutoxid, Ameisensäureethylester, Cypermethrin, Thiacloprid, Sulfuryldifluorid, Pyrethrum, Dieldrin, Glutaraldehyd, Dichlordiphenyldichlorethan, Bioresmethrin, Propoxur, Azamethiphos, Difenacoum, Zineb, Chlorphenylid, 2,6-Dimethyl-4-tridecylmorpholin, Methylisothiazolinon, Chlormethylisothiazolinon, Bendiocarb, Pirocton-Olamin, Propiconazol, Prallethrin, Carbendazim, Zimtöl, Fenitrothion, Chlorthalonil, Chlorpyrifos, Heptachlor, Endrin, Mirex, Isothiazolinone, Octylisothiazolinon, Dichloroctylisothiazolinon, Neemöl, Alpha-Naphthylthioharnstoff, Benzisothiazolinon, Didecyldimethylammoniumchlorid, Fenoxycarb, Terbuthylazin, Cyromazin, Transfluthrin, Cybutryn, Avizid. Auszug: Dichlordiphenyltrichlorethan, abgekürzt DDT, ist ein Insektizid, das seit Anfang der 1940er-Jahre als Kontakt- und Fraßgift eingesetzt wird. Wegen seiner guten Wirksamkeit gegen Insekten, der geringen Toxizität für Säugetiere und des einfachen Herstellungsverfahrens war es jahrzehntelang das weltweit meistverwendete Insektizid. Allerdings reicherte es sich wegen seiner chemischen Stabilität und guten Fettlöslichkeit im Gewebe von Menschen und Tieren am Ende der Nahrungskette an. Im Laufe der Zeit wurde festgestellt, dass DDT und einige seiner Abbauprodukte hormonähnliche Wirkungen zeigen. Greifvögel legten Eier mit dünneren Schalen, was zu erheblichen Bestandseinbrüchen führte. DDT geriet unter Verdacht, beim Menschen Krebs auslösen zu können. Aus diesen Gründen wurde die Verwendung von DDT von den meisten westlichen Industrieländern in den 1970er-Jahren verboten. Weltweit ist die Herstellung und Verwendung von DDT seit Inkrafttreten der Stockholmer Konvention im Jahr 2004 nur noch zur Bekämpfung von krankheitsübertragenden Insekten, insbesondere den Überträgern der Malaria zulässig. Erstmals synthetisiert wurde DDT im Jahre 1874 durch den österreichischen Chemiker Othmar Zeidler. Die insektizide Wirkung wurde allerdings erst 1939 von dem Schweizer Paul Hermann Müller entdeckt, der hierfür 1948 den Nobelpreis in Medizin erhielt. Müller war Mitarbeiter einer Forschungsgruppe bei der J. R. Geigy AG, die an Schmeißfliegen ein Screening verschiedener Chemikalien auf ihre insektizide Wirksamkeit durchführte. Geigy brachte DDT 1942 unter den Handelsnamen Gesarol (Mittel zum Pflanzenschutz und gegen Vorratsschädlinge) und Neocid (Hygienebereich) auf den Markt. Im Deutschen Reich interessierte man sich besonders wegen der Wirksamkeit gegen den Kartoffelkäfer für DDT. Das Reichsministerium für Ernährung und Landwirtschaft gab 1942 eine Bestellung über 10.000 t Gesarol auf, was etwa 500 t Reinsubstanz entsprach. Da das die eigenen Kapazitäten überschritt, schloss Geigy 1943

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2015
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 249 x 192 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781158914074

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