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Deutsche Bank AG

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 70. Kapitel: Peanuts, Deutsche Bank, Skyliners Frankfurt, Bagdadbahn, Deutsches Institut für Altersvorsorge, Bankers Trust, A. Schaaffhausen'scher Bankverein, Sammlung Deutsche Bank, Tank & Rast, Deutsche-Bank-Hochhaus, Deutsche... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 70. Kapitel: Peanuts, Deutsche Bank, Skyliners Frankfurt, Bagdadbahn, Deutsches Institut für Altersvorsorge, Bankers Trust, A. Schaaffhausen'scher Bankverein, Sammlung Deutsche Bank, Tank & Rast, Deutsche-Bank-Hochhaus, Deutsche Ueberseeische Bank, Dienstgebäude Direktion Essen, Wettin-Haus, Norisbank, Kleist-Preis, Disconto-Gesellschaft, DWS Investments, Deutsche Bank Stiftung, Deutsche Guggenheim, Restquote, Deutsche Bank Building, Berliner Bank, Deutsche Bank Privat- und Geschäftskunden, Bankhaus Ladenburg, Deutsch-Asiatische Bank, Hannoversche Bank, Bankhaus Mendelssohn, Deutsche Bank Ladies' Swiss Open, Deutsche Bank Players Championship of Europe, Schlesischer Bankverein, Bergisch-Märkische Bank, Rheinische Creditbank, MortgageIT, Investment Banking Center, ONCE, Essener Credit-Anstalt, Sächsische Industriebahnen-Gesellschaft, BKK Deutsche Bank, Deutsche Bank Research, Leipziger Bank, Oberrheinische Bank, Group Executive Committee, Alfred Herrhausen Gesellschaft, Deutsche Bank IBCF, Bankhaus Böcking, Karcher & Cie. Auszug: Die Deutsche Bank AG ist das nach Bilanzsumme und Mitarbeiterzahl größte Kreditinstitut Deutschlands. Das Unternehmen mit Sitz in Frankfurt am Main ist als Universalbank tätig und unterhält bedeutende Niederlassungen in London, New York City, Singapur und Sydney. Es gilt mit einem Marktanteil von 21 Prozent als größter Devisenhändler der Welt. Besonderes Gewicht legt die Bank auf das Investmentbanking mit der Emission von Aktien, Anleihen und Zertifikaten. Im Bereich der Kapitalanlagegesellschaften hält sie mit ihrer Tochtergesellschaft DWS Investments einen Marktanteil von über 20 Prozent in Deutschland. Im deutschen Privatkundengeschäft liegt ihr Marktanteil einschließlich der Postbank bei rund 15 Prozent. Die 1870 gegründete Bank entwickelte sich im 20. Jahrhundert unter anderem durch Übernahmen und Fusionen zur Großbank. Höhepunkte waren die Fusion mit der Disconto-Gesellschaft (1929) und die Übernahmen von Morgan Grenfell (1992) sowie von Bankers Trust (1999). In der Zeit des Nationalsozialismus war die Bank an "Arisierungen" beteiligt. Es gibt Nachweise, dass die Bank an der Finanzierung des KZ Auschwitz mitwirkte und an den Goldtransaktionen der Nationalsozialisten verdiente. Seit 1961 besteht ein "Historisches Archiv" der Bank, über dessen Zugriff später Wissenschaftler die Geschichte der Bank systematisch aufarbeiteten. Zu den wichtigsten Erweiterungen des Unternehmens in den letzten Jahren zählte der Kauf des Versicherungsunternehmens Abbey Life (2007) sowie die Übernahme von Sal. Oppenheim (2009) und der Aktienmehrheit an der Deutschen Postbank. Während der Finanzkrise ab 2007 konnte die Bank ohne direkte staatliche Unterstützung weiterbestehen. Ein US-Ermittlungsverfahren gegen die Deutsche Bank wegen Beihilfe zur Steuerhinterziehung wurde Ende 2010 gegen eine Strafzahlung beigelegt. Die Aktie der Deutschen Bank ist unter anderem an der Frankfurter Wertpapierbörse im DAX, Euro Stoxx sowie an der New York Stock Exchange gelistet. Zentrale der Deutschen Ba

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2011
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 246 x 189 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781158936458

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