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DNA

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Kapitel: Desoxyribonukleinsäure, DNA-Sequenzierung, Ribosomale DNA, ADNA, 5-Hydroxymethylcytosin, GC-Gehalt, Ti-Plasmid, CDNA, Z-DNA, Interkalation, 5-Methylcytosin, Response Element, Eukaryotischer Promotor, CccDNA, Foto 51,... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Kapitel: Desoxyribonukleinsäure, DNA-Sequenzierung, Ribosomale DNA, ADNA, 5-Hydroxymethylcytosin, GC-Gehalt, Ti-Plasmid, CDNA, Z-DNA, Interkalation, 5-Methylcytosin, Response Element, Eukaryotischer Promotor, CccDNA, Foto 51, Supercoiled DNA, Molecular Beacon, DNA-Zytometrie, Sequenzierautomat, AP-Stelle, Elektropherogramm, Expressionskassette, Double minute, Provirus, Hyperchromieeffekt, Hypochromieeffekt, Linker-DNA. Auszug: Die Desoxyribonukleinsäure (Des|oxy|ribo|nukle|in|säure; kurz DNS, englisch DNA) (lat.-fr.-gr. Kunstwort) ist ein in allen Lebewesen und DNA-Viren vorkommendes Biomolekül und die Trägerin der Erbinformation. Sie enthält die Gene, welche die Information für die Herstellung der Ribonukleinsäuren (RNA, im Deutschen auch RNS) enthalten. Eine wichtige Gruppe von RNAs, die mRNAs enthält wiederum die Information für den Bau der Proteine, welche für die biologische Entwicklung eines Organismus und den Stoffwechsel in der Zelle notwendig sind. Innerhalb der Protein-codierenden Gene legt die Abfolge der Basen die Abfolge der Aminosäuren des jeweiligen Proteins fest: Im genetischen Code stehen jeweils drei Basen für eine bestimmte Aminosäure. Im Normalzustand ist DNA in Form einer Doppelhelix organisiert. Chemisch gesehen handelt es sich um Nukleinsäuren, lange Kettenmoleküle (Polymer) die aus vier verschiedenen Bausteinen, den Nukleotiden aufgebaut sind. Jedes Nukleotid besteht aus einem Phosphat-Rest, dem Zucker Desoxyribose und einer von vier organischen Basen Adenin, Thymin, Guanin und Cytosin, oft abgekürzt mit A, T, G und C. In den Zellen von Eukaryoten, zu denen auch Pflanzen, Tiere und Pilze gehören, ist der Großteil der DNA im Zellkern als Chromosomen organisiert, ein kleiner Teil befindet sich in den Mitochondrien ("Energiekraftwerke" der Zelle). Pflanzen und Algen haben außerdem DNA in ihren Chloroplasten, den Photosynthese betreibenden Organellen. Bei Bakterien und Archaeen, den Prokaryoten, die keinen Zellkern besitzen, liegt die DNA im Cytoplasma. Manche Viren, die sogenannten RNA-Viren, haben keine DNA sondern RNA um die genetische Information zu speichern. Im allgemeinen Sprachgebrauch wird die Desoxyribonukleinsäure überwiegend mit der englischen Abkürzung DNA (deoxyribonucleic acid) bezeichnet; die parallel bestehende deutsche Abkürzung DNS wird hingegen seltener verwendet und ist laut Duden "veraltend". James D. Watson (2003) Francis Crick DNA-Modell von Cri

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2013
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 246 x 187 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781158938742

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