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Dominikanerinnenkloster

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 42. Kapitel: Dominikanerinnenkloster in Deutschland, Ehemaliges Dominikanerinnenkloster, Kloster Oetenbach, St. Marien, Kloster Liebenau, Kloster Töss, Kloster Engelthal, Kloster Löwental, Kloster Habsthal, Weil, Katharinenkloster... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 42. Kapitel: Dominikanerinnenkloster in Deutschland, Ehemaliges Dominikanerinnenkloster, Kloster Oetenbach, St. Marien, Kloster Liebenau, Kloster Töss, Kloster Engelthal, Kloster Löwental, Kloster Habsthal, Weil, Katharinenkloster Nürnberg, Kloster St. Gertrud, Kloster Stetten, Kloster St. Katharinental, Kloster Kirchberg, Kloster Wettenhausen, Dominikanerinnenkloster Windhaag, Kloster Gotteszell, Kloster Sankt Peter, Kloster Arenberg, Kloster Sießen, Kloster Altenhohenau, Kloster Schlehdorf, Kloster Frauenaurach, Kloster Ennetach, Dominikanerinnenkonvent, Kloster Strahlfeld, Kloster Marienthal, Kloster Rettel, Kloster Mödingen, Kloster Galiläa, Dominikanerinnenkloster Feldkirch, Kloster Neustadt am Main, Katharinenkloster Augsburg, Kloster Landsberg am Lech, Kloster Niederviehbach, Kloster Cazis, Kloster vom Hlg. Grab Bamberg, Kloster Wörishofen, Dominikanerinnenkloster Regensburg, Dominikanerinnenkloster St. Ursula Augsburg. Auszug: Das Kloster Oetenbach war ein Kloster der Dominikanerinnen in der Stadt Zürich und gehörte zur Diözese Konstanz. Es entstand um 1285 und wurde 1525 aufgehoben. Die Gebäude wurden 1902/1903 abgebrochen. Kloster Oetenbach 1576 auf dem Murerplan Oetenbach um 1705, Zeichnung von Johann Melchior Füssli Kloster Oetenbach 1871, Zeichnung von Johann Conrad WerdmüllerDer Name Oetenbach wird 1238 als Otinbach erwähnt, was als «Bach des Otto» gedeutet wird. Nach dem Oetenbacher Stiftungsbuch aus der ersten Hälfte des 14. Jahrhundert geht das Kloster auf den Zusammenschluss zweier Schwesterhäuser im Jahr 1234 zurück; damit ist Oetenbach eine der ältesten Gründungen der Dominikanerinnen in deutschem Gebiet. Die eine Gemeinschaft wurde von Gertraut Hilzingen gegründet, die was ze Zürichin der stat, nach pei der Prediger closter sesshaft. Sie hatte sich zusammen mit der Patriziertochter Mechthild von Woloshoven zusammengetan und lebte in einem verlassenen Haus am Neumarkt; ihre Existenz beruhte auf Almosen. Im Oberdorf (Auf Dorf) hatte sich eine andere Gruppe niedergelassen, die sich ihren Lebensunterhalt durch Handarbeiten verdiente. Am Ufer der Sihl, einem oft überschwemmten Gebiet ausserhalb der Stadt, wurde ein Konventsgebäude errichtet, das aber von einem Hochwasser zerstört wurde. Als Ersatz konnte südlich der Stadt beim Zürichhorn, in der Gegend des heutigen Strandbades Tiefenbrunnen, ein Stück Land erworben werden. 1237 erhielt der Konvent ein päpstliches Schutzprivileg auf bestehenden und zukünftigen Besitz, 1239 wurde dem Kloster Begräbnisrecht, Recht auf Besitz und freie Wahl der Priorin zugesichert. 1245 wurde der Konvent dem Orden der Dominikanerinnen eingegliedert. ExLibris aus dem «Büchlein der ewigen Weisheit» von Heinrich Seuse Pergamenthandschrift aus Oetenbach, um 1450Ein wichtiges Anliegen der Schwestern im Oetenbach war die seelsorgerische Betreuung, die von den Mönchen im Predigerkloster wahrgenommen wurde. Der erste Oetenbacher Klosterkaplan war Leutpriester

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2011
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 246 x 189 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781158795819

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