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Ehemaliges Bauwerk in Wuppertal

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 49. Kapitel: Bergische Landwehr, Burg Elberfeld, Thalia-Theater, Liste ehemaliger Bauwerke in Wuppertal, Elberfelder Armenpflegedenkmal, Rittergut Hammerstein, Bismarck-Denkmal, Kleinrohleder, Alte Synagoge, Christuskirche, Friedenskirche,... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 49. Kapitel: Bergische Landwehr, Burg Elberfeld, Thalia-Theater, Liste ehemaliger Bauwerke in Wuppertal, Elberfelder Armenpflegedenkmal, Rittergut Hammerstein, Bismarck-Denkmal, Kleinrohleder, Alte Synagoge, Christuskirche, Friedenskirche, Haus Schornstein, Justizhochhaus, Flugplatz Langerfeld, Tippelskotten, Justizvollzugsanstalt Wuppertal, Jasperskotten, Johanniskirche, Bankhaus von der Heydt-Kersten & Söhne, Planetarium Barmen, Wupperbrücke Tiergartentreppe, Tütersburg 23, Brücke Am Dorp, Villa von der Heydt, Nöllenhammer, Rittergut Schöller, Rebenhäuschen, Alter Lichtscheider Wasserturm, Villa Freytag, Neue Friedrichstraße 6a, Untere Herbringhauser Talsperre, Weber'sches Haus, Allgemeines Armenhaus Elberfeld, Burg Engelnberg, Oberer Jansenkotten, Villa Knoth, Haus Rauental, Gelpetaltunnel, Lapis-Saal, Drei-Kaiser-Wasserturm, Wasserturm Hahnerberg, Burg Beyenburg, Haus Keetman, Alter evangelischer Friedhof Langerfeld, Beyenburger Mühle, Elberfelder Stadtwaage, Rathaus Cronenberg, Ringwallanlage Burggraben, Ohligsmühle, Turmbahn am Toelleturm, Rittergut Varresbeck, Haus Krebs-Clef, Rittergut Buchenhofen, Stockmannsmühle, Villa Nordheim, Barmer Stadthalle, Haus Neuburg, Villa Duncklenberg, Ausgleichsweiher Buchenhofen, Haus Engländer, Barmer Luftkurhaus, Ausgleichsweiher Beyenburg, Meierei Fischertal, Dönberger Wasserturm. Auszug: Die Bergische Landwehr ist ein vorneuzeitliches System von Wall-Graben-Anlagen, die ursprünglich mit undurchdringlichen Hecken zur Sicherung der Landesgrenzen versehen waren. Sie verliefen in unterschiedlichem Abstand parallel zu den Grenzen, zumeist an Abhängen von Bachtälern. Die Landwehren wurden in verschiedenen Schriften näher beschrieben und erörtert. Zu den Autoren zählen Anton Fahne (1865), Wilhelm Crecelius, Adolf Werth, Gustav Löns, Gottfried Dütschke, Emil Wahl (1959) Hermann Kießling, Erich Schultze-Gebhardt 1980, Otto Bürger 1988, Justus Bockemühl 1987, Gerd Helbeck 2003,, Martin Kollmann 2007. und vor allen Wilhelm Engels 1935 mit dem Standardwerk Die Landwehren in den Randgebieten des Herzogtums Berg von 1938, Da eine Datierung nach Funden bisher nicht möglich war, ist die zeitliche Einordnung schwierig. Einige, zumeist ältere Vermutungen gehen dahin, dass schon Grenzstreitigkeiten zwischen den Sachsen und den Franken in karolingischer Zeit den Bau einer ersten Landwehr veranlassten. Ein ehemaliger Schlagbaum im Bereich Marscheider Wald hieß nach Helbeck früher "Frankenbaum". Die überwiegende Meinung geht derzeit jedoch von einer Errichtung im Hoch- oder Spätmittelalter aus, in denen das Herzogtum Berg seine Landesgrenzen zu sichern suchte. Kollmann. bemerkt allerdings, dass der Stand der Waffentechnik gegen eine Anlage im Spätmittelalter spricht, da eine Hecke zu dieser Zeit keinen ausreichenden Schutz mehr bot. Dies steht aber im Widerspruch zu belegten Vorgängen aus dem dreißigjährigen Krieg, die noch dort einen gewissen Nutzen bewiesen. "Zuerst finde ich sie erwähnt im Weistum Much, von 1557, wo denen Strafe an Leib und Gut angedroht wird, welch sich unterstehen sollten, sie zu verwüsten. Sodann ist aus den Kellnerreirechnungen des Amt Windeck ersichtlich, dass sie vor dem Jahre 1620 als Eigentum des Herzogs von Berg verpachtet wurde." - Daraus geht hervor, dass die Linie der Landhecken im staatlichen Besitz der Herzöge von Berg war. Die Landwehr

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2011
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 250 x 192 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781158944231

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