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Fernsehkoch

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 46. Kapitel: Alfred Biolek, Vincent Klink, Sarah Wiener, Alfons Schuhbeck, Clemens Wilmenrod, Ulrich Klever, Franz Zodl, Jamie Oliver, Johann Lafer, Horst Lichter, Ludwig Schmidseder, Tim Mälzer, Christian Rach, Holger Stromberg,... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 46. Kapitel: Alfred Biolek, Vincent Klink, Sarah Wiener, Alfons Schuhbeck, Clemens Wilmenrod, Ulrich Klever, Franz Zodl, Jamie Oliver, Johann Lafer, Horst Lichter, Ludwig Schmidseder, Tim Mälzer, Christian Rach, Holger Stromberg, Frank Oehler, Rainer Sass, Colombe Jacobsen-Derstine, Heston Blumenthal, Gordon Ramsay, Steffen Henssler, Mike Süsser, Gastón Acurio, Léa Linster, Cornelia Poletto, Mario Kotaska, Mirko Reeh, Friedman Paul Erhardt, Alexander Herrmann, Kim Sohyi, Horst Scharfenberg, Kurt Drummer, Ted Allen, Ralf Zacherl, Frank Rosin, Stefan Marquard, Andreas Geitl, Christian Henze, Andreas C. Studer, Frank Buchholz, Armin Roßmeier, Max Inzinger, Otto Koch, Karlos Arguiñano, Sante de Santis, Kolja Kleeberg, Ching He Huang, Keith Floyd, Denise Amann, Björn Freitag, Ole Plogstedt, Nelson Müller, Hans Karl Adam, Martin Baudrexel, Sibylle Sager, Rainer Bröking. Auszug: Alfred Franz Maria Biolek (* 10. Juli 1934 in FryStát/Freistadt, Mährisch-Schlesien, heute Karviná (Karwin), damals Tschechoslowakei, heute Tschechien) ist ein deutscher Fernseh-Entertainer, Talkmaster und Fernsehproduzent. Er ist seit 1990 Honorarprofessor an der Kunsthochschule für Medien Köln. Alfred Biolek wurde als Sohn des promovierten Rechtsanwalts Joseph Biolek und der Hedwig Biolek, geborene Lerch, einer Klosterschülerin und Laienschauspielerin, geboren. Er verbrachte eigenen Angaben zufolge dort eine glückliche Kindheit. Die Familie hatte Personal, wohnte in einer Villa, und Alfred Biolek spielte mit seinen Brüdern Herbert und Joseph und Freunden am liebsten Zirkusdirektor. Nach der Flucht zog Familie Biolek 1946 nach Waiblingen bei Stuttgart, wo sein Vater als Rechtsanwalt weiterarbeiten konnte. Biolek wurde katholisch erzogen, in seiner Kindheit war er Messdiener und wurde später auch zeitweilig Mitglied der CDU. Er besuchte bis zum Abitur 1954 das Waiblinger Staufer-Gymnasium, verbrachte jedoch das Schuljahr 1951/52 als einer der ersten deutschen Austauschschüler mit AFS in den USA, und studierte dann Jura in Freiburg im Breisgau, München und Wien. Im fünften Semester gründete er mit einigen Kommilitonen das Studenten-Kabarett "Das trojanische Pferd". Während eines Auslandssemesters in Wien trat er der Verbindung K.Ö.H.V. "Nordgau Wien" im Österreichischen Cartellverband bei, der schon sein Vater angehörte. Nach seiner Rückkehr von Wien nach Freiburg 1957 war Biolek zeitweiliges Mitglied der K.D.St.V. Hercynia Freiburg im CV. Später wurde er dann auch ein Mitglied der Katholisch-Deutschen Studentenverbindung "Vandalia-Prag zu München im CV", der bereits seine beiden Brüder angehörten. 1966 trat er dort wieder aus. Biolek absolvierte 1958 das erste juristische Staatsexamen mit einem Prädikat (drittbestes Examen seines Jahrgangs in Baden-Württemberg). Danach arbeitete er als wissenschaftlicher Assistent bei Prof. Ernst von Caemmerer an der Albert-Ludwigs-

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2012
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 246 x 189 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781158969197

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