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Graffiti-Künstler

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Kapitel: Banksy, Harald Naegeli, Oz, Klaus Paier, Jean-Michel Basquiat, Jaybo aka Monk, Peter-Ernst Eiffe, Darco Gellert, Beatbox Eliot, Thomas Baumgärtel, Bomber One, The Denots Crew, Robin van Arsdol, DJ Kayslay, Thierry... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Kapitel: Banksy, Harald Naegeli, Oz, Klaus Paier, Jean-Michel Basquiat, Jaybo aka Monk, Peter-Ernst Eiffe, Darco Gellert, Beatbox Eliot, Thomas Baumgärtel, Bomber One, The Denots Crew, Robin van Arsdol, DJ Kayslay, Thierry Guetta, Rammellzee, Blek le Rat, Iz the Wiz, Richard Hambleton, René Turrek, Corus 86, Boris Hoppek, Klark Kent, Anton Unai, Gérard Zlotykamien, TAKI 183, Seen, Fab 5 Freddy, DAIM, Z-ROK, Dare, David Barbarino, Neck.CNS, Seak, Loomit, Reso, Dondi. Auszug: Banksy (* vermutlich 1974 in Bristol, Großbritannien) ist ein britischer Street Artist. Seine Schablonengraffiti wurden in Bristol und London bekannt. Er ist zudem weltweit in anderen Ländern aktiv geworden, unter anderem in Australien, Deutschland, Israel, Italien, Jamaika, Kuba, Mali, Mexiko, Palästina, Spanien, Österreich und den USA. Banksy bemüht sich, seinen Namen sowie seine Identität geheim zu halten. Banksy bedient sich der Taktiken der Kommunikationsguerilla, insbesondere was seine Inspirationsquellen betrifft (wie beispielsweise der des französischen Pochoir-Künstlers Blek le Rat) und der Adbusters, um eine alternative Sichtweise auf politische und wirtschaftliche Themen zu bieten. Er verändert und modifiziert dabei oftmals bekannte Motive und Bilder. Er nahm Auftragsarbeiten für wohltätige Zwecke an (beispielsweise für Greenpeace) und gestaltete eine Reihe von CD-Covern u. a. für das Label Wall of Sound sowie 2003 für die Band Blur. Neben seinen Schablonen-Graffiti hängt Banksy eigene Arbeiten auch ungefragt in Museen auf. Sowohl im Londoner Tate Modern, New Yorker Museum of Modern Art, Metropolitan Museum of Art, Brooklyn Museum, American Museum of Natural History als auch im Louvre hingen 2005 seine Arbeiten auf diese Weise. Im Mai 2005 wurde Banksys Version einer Höhlenmalerei, die einen jagenden Menschen mit Einkaufswagen zeigte, im British Museum gefunden. Ab 2000 wurden Banksys Werke in Ausstellungen gezeigt, obwohl er Galerien sowie den Kunstbetrieb im Allgemeinen ablehnt. So waren zum Beispiel in der "Turf War"-Ausstellung 2003 in einer Londoner Lagerhalle u. a. lebende, von ihm bemalte Tiere zu sehen. 2006 fand in Los Angeles die Banksy-Ausstellung "Barely Legal" statt, wiederum in einer Lagerhalle, 30.000 Besucher kamen. Seine Ausstellung "Banksy vs. Bristol Museum" zog 2009 in nur sechs Wochen über 300.000 Besucher an. Im September 2006 bearbeitete er zusammen mit DJ Danger Mouse das Debütalbum Paris von Paris Hilton und verteilte 500 Kopien d

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2011
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 246 x 189 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781159031251

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