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Immanuel Kant

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 66. Kapitel: Kritik der reinen Vernunft, Metaphysische Anfangsgründe der Rechtslehre, Die Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft, Kantiana, Von den Bewohnern der Gestirne, Zum ewigen Frieden, Grundlegung zur Metaphysik... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 66. Kapitel: Kritik der reinen Vernunft, Metaphysische Anfangsgründe der Rechtslehre, Die Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft, Kantiana, Von den Bewohnern der Gestirne, Zum ewigen Frieden, Grundlegung zur Metaphysik der Sitten, Das radikal Böse, Kritik der Urteilskraft, Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung?, Kritik der praktischen Vernunft, Über ein vermeintes Recht aus Menschenliebe zu lügen, Idee zu einer allgemeinen Geschichte in weltbürgerlicher Absicht, Collegium Fridericianum, Prolegomena zu einer jeden künftigen Metaphysik, die als Wissenschaft wird auftreten können, Die Metaphysik der Sitten, Franz Albert Schultz, Übergang 1-14, Anthropologie in pragmatischer Hinsicht, Martin Lampe, Ludwig Ernst von Borowski, Allgemeine Naturgeschichte und Theorie des Himmels, Forsthaus Moditten, William Motherby, Martin Knutzen, Rezeptivität, Rudolf Reicke, Museum Stadt Königsberg, Kant-Gesellschaft, Kant-Studien, Ehregott Andreas Wasianski, Vielheit. Auszug: Immanuel Kant (* 22. April 1724 in Königsberg; + 12. Februar 1804 ebenda) war ein deutscher Philosoph der Aufklärung. Er zählt zu den bedeutendsten Vertretern der abendländischen Philosophie. Sein Werk Kritik der reinen Vernunft kennzeichnet einen Wendepunkt in der Philosophiegeschichte und den Beginn der modernen Philosophie. Nicht nur in der Erkenntnistheorie, sondern auch in der Ethik mit dem Grundlagenwerk Kritik der praktischen Vernunft und in der Ästhetik mit der Kritik der Urteilskraft sowie bedeutenden Schriften zur Religions-, Rechts- und Geschichtsphilosophie schuf Kant eine neue, umfassende Perspektive in der Philosophie, welche die Diskussion bis ins 21. Jahrhundert maßgeblich beeinflusst. Immanuel (im Taufregister: Emanuel; Kants Geburtstag war im preußischen Kalender der Tag des heiligen Emanuel) Kant war das vierte Kind des Sattler- und Riemermeisters Johann Georg Kant (* 1683 in Memel; + 1746 in Königsberg) und dessen Frau Anna Regina (* 1697; + 1737 in Königsberg), geb. Reuter, die am 13. November 1715 geheiratet hatten. Sein Vater war als junger Mann nach Königsberg gezogen, die Mutter stammte aus der Familie eines Riemermeisters, der von Nürnberg nach Königsberg übergesiedelt war. Von Kants insgesamt acht Geschwistern erreichten nur vier das Erwachsenenalter. Väterlicherseits stammte Kant aus einer kurischen Familie, die von Lettland nach Kantwaggen (später Kantweinen) im Memelland übergesiedelt war. Sein Elternhaus war stark pietistisch geprägt, seine Mutter für Bildung sehr aufgeschlossen. 1732 kam Kant an das Collegium Fridericianum (auch Friedrichskollegium genannt), wo er insbesondere im Erlernen der klassischen Sprachen gefördert wurde. Bereits 1740 begann er mit dem Studium an der Königsberger Universität. Ob er zunächst für Theologie eingeschrieben war, wie es einer der frühen Biographen darstellte, ist aus den Unterlagen der Universität nicht mehr zu rekonstruieren. In jedem Fall interessierte sich Kant sehr für die Naturwissenschaften. E

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2012
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 247 x 193 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781159116637

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