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Trier

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 63. Kapitel: Porta Nigra, Regierungsbezirk Trier, Simeon von Trier, Augusta Treverorum, Jüdische Friedhöfe in Trier, Ergebnisse der Kommunalwahlen in Trier, K.D.St.V. Churtrier Trier, Dominikanerkloster, Petrusstab, Trierer Floyris,... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 63. Kapitel: Porta Nigra, Regierungsbezirk Trier, Simeon von Trier, Augusta Treverorum, Jüdische Friedhöfe in Trier, Ergebnisse der Kommunalwahlen in Trier, K.D.St.V. Churtrier Trier, Dominikanerkloster, Petrusstab, Trierer Floyris, QuattroPole, Feuerwehr Trier, St.-Jakobs-Hospital Trier, Handwerkskammer Trier, Trierer Sängerknaben, Amt Saarburg, Europäische Rechtsakademie, Wehrtechnische Dienststelle 41, Stadtwerke Trier, Cusanus trägergesellschaft trier, Institut für Arbeitsrecht und Arbeitsbeziehungen in der Europäischen Gemeinschaft, Bundestagswahlkreis Trier, Andreas-Tragaltar, Amt Pfalzel, Kordeler Sandstein, Oswald-von-Nell-Breuning-Preis, Priesterseminar Trier, Ausonius-Preis, Institut für angewandtes Stoffstrommanagement, Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion, Trebeta, Amt Grimburg, Wahlkreis Trier/Schweich, Kobenbach, De Ponte, Aulbach, Kenner Flur, SV Eintracht Ruwer, Arbeitsgericht Trier, Amt St. Maximin, Henricus Requisens, Trierer Weihnachtsmarkt, Kuppensteiner Wild, Kevenich, Liber annalium iurium, Amt St. Paulin, Krankenhaus der Barmherzigen Brüder. Auszug: Augusta Treverorum (lateinisch für "Stadt des Augustus im Land der Treverer") war eine römische Stadtgründung an der Mosel, aus der das heutige Trier hervorgegangen ist. In der Kaiserzeit bildete Trier den Hauptort der Stammesgemeinde der Treverer in dem mehrere zehntausend Menschen lebten. Besondere Bedeutung erlangte das römische Trier in der Spätantike unter Konstantin I. als eine der westlichen Kaiserresidenzen, wovon Monumentalbauten wie die Kaiserthermen oder die Konstantinbasilika noch heute zeugen. Mit einer hohen fünfstelligen Einwohnerzahl im Jahr 300 war Augusta Treverorum die größte Stadt nördlich der Alpen und hatte damit den Status einer Weltstadt. Die bis in die Gegenwart erhaltenen römischen Bauwerke wurden 1986 als UNESCO-Welterbe Römische Baudenkmäler, Dom und Liebfrauenkirche in Trier ausgezeichnet. Trier liegt in einem weiten Bogen der Mosel, an dem sich zwischen dem Fluss und den umliegenden Höhen des Hunsrück eine weite, hochwasserfreie Talebene befindet. Zwischen der Einmündung der Saar und dem steileren Tal am Unterlauf ist die Trierer Talweite zwischen Konz und Schweich die größte Siedlungskammer der Region. Die Lage des Flusses dürfte sich seit der letzten Kaltzeit nicht mehr wesentlich verschoben haben. Die tief eingeschnittenen Bachläufe von Olewiger Bach/ Altbach, Aulbach und Aveler Bach sorgten sowohl für Frischwasser wie auch für einen leichten Zugang zu den umliegenden Höhen. Bereits seit der Altsteinzeit wurde das Gebiet deshalb wiederholt von Menschen aufgesucht. Früheste Siedlungen auf Trierer Stadtgebiet sind in der Nähe der späteren römischen Töpfereien am Pacelliufer nachgewiesen. Es handelt sich um Funde der bandkeramischen Kultur. Bereits in der vorrömischen Eisenzeit dürfte das Trierer Tal weitgehend gerodet und besiedelt gewesen sein. Bevor im Jahr 17 v. Chr. die erste nachweisbare römische Moselbrücke erbaut wurde, befand sich wahrscheinlich an der Stelle bereits eine Furt. In der späten Latènezeit scheint sich die Besiedlu

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2011
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 246 x 189 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781158866984

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