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Verkehr (Prag)

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 29. Kapitel: Metro Prag, Petrín-Standseilbahn, Karlsbrücke, Straßenbahn Prag, Praha Masarykovo nádrazí, Praha hlavní nádrazí, Schrägaufzug Hotel Mövenpick, Nové spojení, Letná-Straßenbahn, Bahnhof Praha-Vysocany, Esko Prag, Bahnhof... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 29. Kapitel: Metro Prag, Petrín-Standseilbahn, Karlsbrücke, Straßenbahn Prag, Praha Masarykovo nádrazí, Praha hlavní nádrazí, Schrägaufzug Hotel Mövenpick, Nové spojení, Letná-Straßenbahn, Bahnhof Praha-Vysocany, Esko Prag, Bahnhof Praha-HoleSovice, Verkehrsgesellschaft der Hauptstadt Prag, Bahnhof Praha-TeSnov, Flugplatz Prag-Letnany, Militärflugplatz Prag-Kbely, Flughafen Prag, Letná-Standseilbahn, Bahnhof Praha-Smíchov, Praha-VrSovice osobní nádrazí, Museum des öffentlichen Personennahverkehrs Prag, Prazská integrovaná doprava. Auszug: Die Prager Metro (tschechisch ) ist neben dem Straßenbahn- und Autobusnetz sowie den Vorortzügen, der Esko (S-Bahn), der Seilbahn und den Fähren ein integraler Bestandteil des öffentlichen Personennahverkehrs und wichtigstes Verkehrsmittel der tschechischen Hauptstadt. Das U-Bahn-Netz ist nach dem osteuropäischen U-Bahn-Modell mit drei Linien, die ein innerstädtisches Dreieck bilden, angelegt und existiert seit 1974. Die Metro wird durch die Aktiengesellschaft Dopravní podnik hlavního mesta Prahy (Verkehrsgesellschaft der Hauptstadt Prag) betrieben. Im Jahr 2007 nutzten rund 537,3 Millionen Fahrgäste die Metro. Karte der Prager MetroDas Prager Metrosystem hat eine Länge von 54,7 Kilometern, verfügt über 54 Stationen und ist von 5 Uhr bis 24 Uhr in Betrieb. Das kürzeste Intervall für die Linien A und B beträgt in Spitzenzeiten 150 Sekunden, für die Linie C 115 Sekunden (Stand 1. Februar 2008). Prag hat insgesamt drei U-Bahn-Linien: Metrostation HradcanskáDie Linie A führt ausgehend von dem Prager Stadtteil Dejvice (Station Dejvická) im Nordwesten der Stadt kontinuierlich in Richtung Südosten bis nach Depo Hostivar. Dabei passiert die Trasse die Stadtteile Hradcany (Hradcanská) und die Kleinseite (tschechisch Malá Strana) mit den nach ihnen benannten Stationen Hradcanská und Malostranská, bevor unterhalb der Mánesuv most die Moldau untertunnelt wird; danach wird bereits mit dem Haltepunkt Staromestská die Altstadt erreicht. Anschließend wird der Wenzelsplatz mit den beiden Umstiegsbahnhöfen Mustek und Muzeum unterfahren. Weiterhin sind die Stadtviertel Vinohrady und Zizkov mit den Stationen Námestí Míru, Jirího z Podebrad, Flora und Zelivského angebunden. Die Trassierung endet nach den letzten beiden, im Stadtteil StraSnice liegenden, Haltepunkten StraSnická und Skalka unmittelbar in der Station Depo Hostivar, welche sich im gleichnamigen Depot befindet. Oberirdischer Tubus zwischen Luziny und Hurka Die Station Andel ist Prager Zeugnis der Moskauer Metroarchitektur Ro

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2011
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 251 x 189 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781158890316

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