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Bezirk Melk

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 193. Nicht dargestellt. Kapitel: Stift Melk, Wachau, Westbahn, Donauuferbahn, West Autobahn, Kastell Melk, Stift Säusenstein, KZ Melk, Burgruine Aggstein, Bahnstrecke Pöchlarn-Kienberg-Gaming, Jugendburg Streitwiesen, Kloster Schönbühel,... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 193. Nicht dargestellt. Kapitel: Stift Melk, Wachau, Westbahn, Donauuferbahn, West Autobahn, Kastell Melk, Stift Säusenstein, KZ Melk, Burgruine Aggstein, Bahnstrecke Pöchlarn-Kienberg-Gaming, Jugendburg Streitwiesen, Kloster Schönbühel, Kraftwerk Ybbs-Persenbeug, Wallfahrtskirche Mauer, Wachauring, Straßenbahn Ybbs, Meister des Altars von Mauer bei Melk, Landtagswahlkreis Melk, Pielach, Schallaburg, Stadtmuseum Melk, Jüdischer Friedhof Ybbs, Burg Plankenstein, Burgruine Mollenburg, Birago-Kaserne, Kraftwerk Melk, Schloss Albrechtsberg, Dunkelsteinerwald, Grüntalkogelhütte, Bischöfliches Seminar, Schloss Persenbeug, Landesklinikum Mostviertel Melk, Dollfuß-Museum, Ybbsiade, Schloss Leiben, Schloss Pöggstall, Kartause Aggsbach, Schwabeck-Kreuz, Schloss Artstetten, Burgruine Zelking, Gerhard Floßmann, Jakob-Prandtauer-Volks-und-Hauptschule. Auszug: Das Benediktinerkloster Stift Melk liegt in Niederösterreich bei der Stadt Melk am rechten Ufer der Donau. Als Wahrzeichen der Wachau gehört es zum UNESCO-Welterbe. Abt des Stiftes ist Georg Wilfinger. Stift Melk bei NachtDer Klosterfelsen ist vermutlich schon seit der Römerzeit besiedelt. Seit Anfang des 11. Jahrhundert war Melk ein Machtzentrum der Babenberger in der Mark Ostarrichi (Österreich). Melk war bevorzugte Grablege der Babenberger und seit dem 13. Oktober 1014 Begräbnisstätte des heiligen Koloman. Handschriften in der Melker Stiftsbibliothek deuten darauf hin, dass schon unter Markgraf Leopold I. eine Gemeinschaft von Priestern eine Art Pfalzstift am Ort unterhielt. Durch die Erweiterung der Mark nach Norden und Osten entstanden neue Zentren. Melk sank in seiner Bedeutung, blieb aber Grablege der Babenberger. Im Investiturstreit gewährte Markgraf Leopold II. dem Passauer Bischof Altmann Asyl. Dieser war aus Passau wegen seiner Papsttreue vertrieben worden. Altmann hatte vermutlich erheblichen Anteil an Leopolds Entscheidung, auf dem Felsen oberhalb der Stadt und der Donau ein Kloster zu errichten. Am 21. März 1089 zogen Benediktinermönche und ihr Abt Sigibold in das neu erbaute Kloster auf dem Berg ein. Da das Kloster eine markgräfliche Gründung war, erhielt es 1122 eine Exemtion: Es wurde aus der Zuständigkeit des Bistums Passau ausgegliedert und direkt dem Papst unterstellt. Wahrscheinlich erhielt das Kloster vom Markgrafen auch eine Reihe von Besitzungen zugeteilt, um seine wirtschaftliche Existenz zu sichern. Zwei Dokumente aus dem 12. Jahrhundert, der Melker Stiftbrief, datiert auf den 13. Oktober 1113, und das Ernestinum, eine vorgebliche Urkunde des Hauses Babenberg, versuchen, diesen Besitz urkundlich zu legitimieren. Mit großer Wahrscheinlichkeit handelt es sich bei diesen Dokumenten jedoch um Fälschungen. Das Kloster hatte eine eigene Schreibstube. Aus der Zeit des Abtes Walther, 1224-1247, ist eine Reihe von Handschriften, zum Teil mit farbige

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2013
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 228 x 154 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781158909827

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