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Echte Bienen
Autor: Quelle: Wikipedia
Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Kapitel: Stachellose Bienen, Holzbienen, Kegelbienen, Hosenbiene, Prachtbienen, Schlürfbienen, Große Holzbiene, Gemeine Trauerbiene, Fleckenbienen, Trauerbienen, Buntbienen, Glanzbienen, Kraftbienen, Gemeine Pelzbiene, Schmuckbienen,... Viac o knihe
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Kapitel: Stachellose Bienen, Holzbienen, Kegelbienen, Hosenbiene, Prachtbienen, Schlürfbienen, Große Holzbiene, Gemeine Trauerbiene, Fleckenbienen, Trauerbienen, Buntbienen, Glanzbienen, Kraftbienen, Gemeine Pelzbiene, Schmuckbienen, Anthophora plagiata, Melitta leporina, Epeolus productulus, Anthophora crassipes, Xylocopa iris, Anthophora retusa, Epeolus cruciger, Anthophora pubescens, Ammobatoides abdominalis, Anthophora crinipes, Epeolus variegatus, Anthophora mucida, Ammobates punctatus, Epeoloides coecutiens, Anthophora biciliata, Anthophora albigena, Epeolus alpinus, Apinae, Macropis fulvipes, Dasypoda argentata, Melitta dimidiata, Anthophora quadrimaculata, Macropis europaea, Anthophora furcata, Melitta nigricans, Anthophora balneorum, Anthophora aestivalis, Melitta haemorrhoidalis, Ceratina cucurbitina, Amegilla garrula, Pasites maculatus, Eucera interrupta, Anthophora fulvitarsis, Ceratina gravidula, Ceratina callosa, Biastes emarginatus, Eucera cineraria, Ceratina nigrolabiata, Anthophora bimaculata, Ceratina dentiventris, Eucera longicornis, Eucera pollinosa, Anthophora quadrifasciata, Anthophora canescens, Ceratina cyanea, Biastes brevicornis, Anthophora salviae, Ceratina chalybea, Eucera nigrescens, Biastes truncatus, Ceratina chalcites, Melecta festiva, Melecta luctuosa, Epeolus tristis. Auszug: Die Stachellosen (Honig-)Bienen (Meliponini) bilden mit etwa 370 Arten einen Tribus der Bienen innerhalb der Körbchensammler. Sie gehören zu den hochsozialen Arten und bilden neben den Honigbienen als einzige Bienen dauerhafte Kolonien, die ihre Nester über mehrere Generationen bewohnen. Einige Arten werden zur Honigproduktion wirtschaftlich genutzt. Die Verbreitung ist pantropisch, das heißt in allen tropischen und einigen subtropischen Regionen der Welt sind sie vertreten. Besonders artenreich treten sie in Mittel- und Südamerika auf, daneben in Afrika bis zum 28. südlichen Breitengrad, in Südasien und Australien bis zum 35. Breitengrad. Nach Osten reicht ihre Verbreitung bis zu den Salomonen. Stachellose Bienen haben verschiedene Verteidigungsmechanismen. Sie wehren sich z. B. durch Bisse oder durch Absondern ätzender Flüssigkeiten. Die Meliponini gehören zusammen mit den Honigbienen (Apis mellifera L.), Prachtbienen (Euglossini) und Hummeln (Bombini) zu den Körbchensammlerinnen (corbiculaten Apidae). Ähnlich wie die solitären Bienen wird Futter nur einmal zusammen mit einem Ei in einer Zelle abgelegt und dann verschlossen. Eine Nachfütterung, wie sie z. B. bei der Honigbiene stattfindet, unterbleibt. Der Weg zu einer ergiebigen Futterquelle wird nicht mit einem Tanz sondern mit Duftmarken angezeigt. Im Falle der Meliponini werden die Flugbahnen zu Futterquellen durch Sekrete aus den Labialdrüsen (und nicht, wie ursprünglich angenommen, aus den Mandibeldrüsen) markiert. Von den australischen Wildbienen sind 14 Arten ohne Stachel. Diese Arten haben eine Vielzahl von Namen, wie z. B. Australian native honey bees, native bees, sugar-bag bees oder sweet bees. Die stachellosen australischen Arten sehen alle sehr ähnlich aus. Sie sind klein, schwarz mit haarigen Hinterbeinen zum Transport von Pollen und Nektar. Aus diesem Grund werden sie oft mit der Hummel verwechselt. Die zwei häufigsten Arten sind Trigona carbonaria und Austroplebeia australis, wobei die letztere Ar
- Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
- Rok vydania: 2017
- Formát: Paperback
- Rozmer: 246 x 189 mm
- Jazyk: Nemecký jazyk
- ISBN: 9781233213856
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