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Elbsandsteingebirge

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 80. Kapitel: Böhmische Schweiz, Sächsische Schweiz, Geschichte des Kletterns in der Sächsischen Schweiz, Klettergebiet Sächsische Schweiz, Nationalpark Sächsische Schweiz, Decín, Liste von Bergen des Elbsandsteingebirges, Krippenbach,... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 80. Kapitel: Böhmische Schweiz, Sächsische Schweiz, Geschichte des Kletterns in der Sächsischen Schweiz, Klettergebiet Sächsische Schweiz, Nationalpark Sächsische Schweiz, Decín, Liste von Bergen des Elbsandsteingebirges, Krippenbach, Bastei, Sächsischer Bergsteigerchor Kurt Schlosser, Hammerhütte und Hochofen Brausenstein, Richard-Wagner-Stätten Graupa, Zadní Doubice, Oberelbe-Marathon, Fremdenweg, Barbarine, Staustufe Decín, Dolský Mlýn, Cottaer Sandstein, Dohnaische Fehde, Tyssaer Wände, Postaer Sandstein, Teufelsturm, Suchá Kamenice, Malerweg, Obere Schleuse, Bennohöhle, Lausitzer Verwerfung, Reinhardtsdorfer Sandstein, Kuhstall, Kamnitzklamm, Großer Zschand, Neumannmühle, Hickelhöhle, Zadní Jetrichovice, Chribský hrádek, Mönch, Häntzschelstiege, Vereinigte Kletterabteilung, Sputhmühle, Liebethaler Grund, Lokomotive, Rübezahlstiege, Luchsstein, Mannewitz, Sächsischer Bergsteigerbund, Dichter-Musiker-Maler-Weg, Karsdorfer Störung, Altarstein, Grillenburger Sandstein, Zeughaus, Felsenkapelle, Wartturm, Burg Krásný Buk, Prebischtor, Felsenburg saunStejn, Kleinsteinhöhle, Engelkirche, Belvedér, Bergtest bei Wehlen, Nonne, Kyjovský hrádek, Amselgrund, Felsenburg FalkenStejn, Heilige Stiege, Dürrhof, Kleines Prebischtor, Miniaturpark Kleine Sächsische Schweiz, Vlcí hrádek, Frinztalmühle, Schwedenturm, Wehlgrund, Kreusels Eiche, Liethenmühle, Vilemínina stena, Schwedenlöcher, Feenhöhle. Auszug: Die Sächsische Schweiz gilt als eines der ältesten Klettergebiete der Erde und wird auch als "Wiege des Freikletterns" bezeichnet. Sie entwickelte sich von einem Übungsgelände für die Alpen zum größten deutschen Klettergebiet mit über 20.000 Routen (Wege) an 1100 freistehenden Felsen. Von hier aus nahm die Freikletterbewegung, vor allem durch den Einfluss von Fritz Wiessner auf die amerikanische Kletterbewegung, ihren Anfang. So wurden hier ohne die Verwendung technischer Hilfsmittel bis in die 1970er Jahre die schwersten Wege der Welt erschlossen. Schon im Mittelalter wurden verschiedene Felsen, wie der Falkenstein, Frienstein, Mönch und Winterstein, bestiegen, um auf diesen Burgwarten zu errichten. Diese Klettereien erfolgten sicherlich kaum aus sportlichen Motiven, sondern dienten eher der Errichtung schlecht erreichbarer und damit sicherer Stützpunkte. 1848 bestieg Sebastian Abratzky aus sportlichen Motiven über einen Felsspalt in der Südseite die Festung Königstein. Als Geburtsstunde des Kletterns gilt jedoch die Besteigung des Falkensteins durch Schandauer Turner im Jahr 1864. Dabei wurden noch künstliche Hilfsmittel wie Leitern verwendet. Die ersten auf dem Gipfel waren die Turner aber nicht, da auf dem Gipfel des Falkensteins Reste einer mittelalterlichen Burgwarte gefunden wurden. Zehn Jahre später, im Jahr 1874, bestiegen Otto Ewald Ufer und H. Frick als erste den Mönch bei Rathen aus den gleichen sportlichen Motiven. Erstmals erfolgte dabei in der Sächsischen Schweiz eine Besteigung eines Klettergipfels ohne künstliche Hilfsmittel. Diese Besteigung gilt als Geburtsstunde des freien Kletterns in der Sächsischen Schweiz und prägte die nachfolgende Entwicklung des Kletterns im Gebirge nachhaltig. Wenig später, ab dem Jahr 1885, machte sich eine Gruppe gut situierter Handwerker aus Pirna und Bad Schandau daran, die Felsen ihrer Heimat mit allen erdenklichen Hilfsmitteln zu ersteigen. Schusterplakette im Schusterweg am FalkensteinFünf Jahre später begann Oscar

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2014
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 249 x 189 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781158751709

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